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Donnerstag, 17. April 2014

Zu den spannendsten und anstrengendsten Tagen des Jahres gehört für mich der Gründonnerstag. An diesem Tag wird traditionell der Einkauf fürs Osterfest erledigt, damit man am Ostersamstag nicht noch einmal die Läden stürmen und sich den Stress ein weiteres Mal antun muss. Ostereinkäufe haben es nämlich in sich. Gefühlt fünf Wochen einkaufsfreie Zeit wollen bevorratet sein, und ob die Läden danach jemals wieder öffnen, scheint fraglich. Entsprechend voll sind die Einkaufswagen, die von nervösen Teilfamilien zwischen den Supermarktregalen mehr oder weniger geschickt hin- und hermanövriert werden, und entsprechend lang sind die Schlangen an den Supermarktkassen.

Ich lebe in einer Stadt, die von Studenten nur so wimmelt. Viele davon scheinen noch nicht besonders lange dem Hotel Mama entwachsen zu sein und tun sich deshalb schwer, selbst und selbstständig einzukaufen. So ein Exemplar stand heute vor mir an der Kasse.

Wie hypnotisiert verfolgte er, wie die Kassiererin seine Einkäufe von diesseits des Scanners nach jenseits beförderte. Dann sagte sie so etwas wie “siebzehn Euro neununddreißig”, was zu einem plötzlichen Erwachen aus seiner Starre führte. Leichte Panik setzte ein. Kasse? Geldbetrag? Ah ja, bezahlen. Gut, das haben wir schon mal erkannt. Bezahlen muss man da. Dazu braucht man sein Geld. Wo haben wir das nochmal? Er begann, in seinem Rucksack zu kramen. Nach nur wenigen Minuten intensiven Suchens, die möglicherweise den nachfolgenden Wartenden etwas länger erschienen, zog er seine Geldbörse ungefähr unter dem Bodenblech des Rucksacks hervor und begann eifrig, die Münzen herauszuzählen. Nachdem er den Bezahlvorgang glücklich abgeschlossen hatte, wandte er sich mit voller Konzentration seinen Einkäufen zu, die noch den Bereich blockierten, den ich eigentlich für meine Sachen benötigte. Ich hatte schon mit ähnlichen Problemen gerechnet und meinen Einkaufswagen so in Position gebracht, dass ich alles, was von der Kasse erfasst war, umgehend in selbigen verfrachten konnte und den armen jungen Mann nicht beim Einpacken stören musste. Und ich gehöre auch zu den Leuten, die die Wartezeit vor der Kasse dazu nutzen, schon mal das Portemonnaie hervorzuholen oder sich wenigstens zu vergewissern, in welcher Jackentasche es sich befindet, damit man dann zügig bezahlen kann. Für alle Interessierten und Desinteressierten hier mein Kassenzettel:

Kassenzettel Ostereinkauf

Ja, es war gar nicht soviel, nur ziemlich kostspielig. Diverse preiswerte Allerweltsartikel hatte ich schon vorgestern auf dem Heimweg beschafft. Und falls jemand wissen möchte, was es zu Ostern zu essen gibt, hier der Speiseplan:

Karfreitag: Saiblingsröllchen überbacken (-> Rezept)
Ostersamstag: Nürnberger Würstel à la Rumfort (hierbei handelt es sich nicht um den Erfinder der Rumfordsuppe , sondern es geht darum, Lebensmittel zu verbrauchen, die im Kühlschrank rum liegen und wegen nahenden Verfalldatums fort müssen)
Ostersonntag: Lammragout mit Polenta
Ostermontag: Bündner Gerstensuppe

Ich wünsche Euch einen stressarmen Einkauf.

Dienstag, 28. Januar 2014

Diese Woche fragt das Wollschaf :
Ich habe nun einige Jahres-Statistiken der Strickblogger gesehen und frage mich, wie groß die Schränke dieser kreativen Menschen sind, um diese Mengen auch noch nach einigen Jahren unterzubringen, denn schließlich will man ja Selbstgestricktes nicht nach einiger Zeit schon entsorgen (ich habe das große Glück ein eigenes Zimmer – Gästezimmer - dafür benutzen zu können).
Viele schaffen es ja locker 20-40 Oberteile pro Jahr zu stricken.
Also Ihr Lieben, ich bin ganz neugierig auf eure Unterbringungsmöglichkeiten.
Vielen Dank an Carina für die heutige Frage!


Von den Metern bzw. Kilometern, die ich im Laufe eines Jahres verarbeite, landet bei weitem nicht alles in meinem Schrank. Und das, was dort letztlich ankommt, ist meistens Ersatz für Verschlissenes, nicht mehr Passendes oder unmodern Gewordenes. Insofern ist der Netto-Zuwachs an Garderobe verhältnismäßig klein.
Ich benötige deshalb kein eigenes Zimmer für meine Kleidung und habe nicht mal einen begehbaren Kleiderschrank.
Es gibt übrigens eine Reihe von ausgezeichneten Ratgebern in Sachen Garderobe. Die ideale Garderobe ist klein und überschaubar, lässt sich gut kombinieren und einfach aktualisieren. Sachen, die ein Jahr lang nicht getragen wurden, sind mit großer Wahrscheinlichkeit überflüssig; wenn sie aussortiert werden, wird man ihr Fehlen vermutlich nicht einmal wahrnehmen. Selbstverständlich gibt es dazu auch Ausnahmen wie Schwangerschaft, sonstige Gewichtszu- oder -abnahme, Umstellung der Lebensgewohnheiten etc., aber einmal im Jahr sollte man wirklich seinen Kleiderschrank durchforsten und sich von nutzlosem Ballast trennen.
Diese Regel gilt auch für Gestricktes. Wer zudem immer nur strickt, was er/sie spannend zu stricken findet, was aber farblich oder vom Stil her keine sinnvolle Ergänzung zur Garderobe darstellt und deshalb kaum getragen wird, wird früher oder später mit einem zwar vollen, aber relativ nutzlosen Kleiderschrank (oder ebensolchen Accessoire-Schubladen) enden.

Samstag, 25. Januar 2014

Das Betrübssystem auf meinem Rechner ist zwar Windows, aber es läuft auch iTunes drauf. Dieses Programm holt sich normalerweise seine Updates automatisch und problemlos und läuft ansonsten ganz brav. Bis vorgestern jedenfalls.

Vorgestern abend wollte iTunes sich wie gewohnt “updaten”, aber die Installation endete nicht wie gewohnt. Es gab einen “Runtime-Fehler” und noch diverse weitere Fehlermeldungen. Vor allem aber lief das Programm nicht mehr. Wenn man via iTunes gekaufte Musik auf dem Rechner hat, ist das schon ärgerlich. Da es schon spät war, hatte ich aber weder Zeit noch Lust, die Ursache zu suchen und das Problem zu beheben. Das machte ich gestern nach Feierabend. Und ich brauchte fast den ganzen Abend dafür.

Anscheinend ist die neueste Version von iTunes für Windows nicht ganz astrein. Abhilfe findet sich auf dieser Seite. Dort gibt es einen Link zu einem Support-Dokument.

Man muss zunächst die vorhandenen Apple-Anwendungen in einer bestimmten Reihenfolge über die Systemsteuerung deinstallieren. Beim Apple Mobile Device Support ging das bei mir schon gar nicht, dieses Programm saß fest. Glücklicherweise fand ich auf der Apfelpage in den Kommentaren einen Beitrag des Nutzers “dochufi” mit Link zu einem Microsoft-Programm namens Fixit, mit dem man festgefressene Anwendungen doch noch weg bekommt. Fixit ist offenbar für Programme unter Windows so etwas wie WD 40 für Strickmaschinen.

Danach startet man den Rechner neu, und dann müssen noch einige Verzeichnisse gelöscht werden, in denen die Apple-Installationen Daten abgelegt haben. Dann kann man iTunes komplett neu installieren. Und jetzt läuft es wieder.

Ich drück Euch die Daumen, dass bei Euch das allfällige iTunes Update nicht solchen Ärger verursacht.

Dienstag, 14. Januar 2014

Diese Woche fragt das Wollschaf:
Ich möchte gerne wissen, welches Programm zum Erstellen von Strickdiagrammen / Charts, z.B. für Lace, Ihr einsetzt oder empfehlen könnt.
Ich habe mal ein paar ausprobiert, aber allzuoft liessen die Programme dann nur 30 Maschen zu in der Breite und oft sollen es ja doch mehr werden.
Ich hab Android und WIN-Programme angeschaut, aber:
gefallen hat mir nur “Aran Paint + Basic”, http://members.iinet.net.au/~coolhoun/mainscreen.html
Vielleicht habt Ihr noch mehr Empfehlungen?
Falls Ihr aber Eure Muster alle selbst zeichnet, da hab ich im Austausch für Tipps einen kleinen Link-Hinweis:
http://www.laylock.org/blog/2013/02/knitting-on-paper/
Da gibts ein PDF zum Download, eine Druckvorlage, bei der die Kästchen wie Maschen und nicht wie Quadrate aussehen ;=)
Vielen Dank an ConnieM für die heutige Frage!


Seit zwanzig Jahren arbeite ich mit dem Programm DesignaKnit. Damit kann man professionelle Diagramme für fast jede Stricktechnik erstellen, auch für Loch- und Zopfmuster. Bei diesen beiden Techniken ist das Bemustern allerdings nur in jeder 2. Reihe möglich.
DesignaKnit stellt die Kästchen üblicherweise im korrekten Verhältnis von Maschen zu Reihen dar, je nach Maschenprobe. Es erlaubt übrigens auch die Darstellung als Maschen statt in Kästchenform. Das kann mal ein nettes Feature für zwischendurch sein, wenn man sich überhaupt nicht vorstellen kann, wie ein Muster wohl in fertigem Zustand wirkt. Für Diagramme finde ich es aber wenig sinnvoll. Wenn es ums tatsächliche Nacharbeiten geht, sollte ein Diagramm so schlicht und hell wie möglich gestaltet sein. Jede zusätzliche Ausschmückung macht es weniger übersichtlich.
Diagramme, die später in PDFs eingefügt und/oder gedruckt werden sollen, erstelle ich deshalb gern mit Excel mit einem entsprechenden Font. Das erlaubt nahezu beliebige Größen; man kann auch in Rückreihen mustern oder diese in der Darstellung weglassen, um ein Diagramm übersichtlicher zu gestalten; und es lassen sich beliebige Nummerierungen anfügen. Wenn alles aussieht, wie man es haben will, kann man einen Screenshot erstellen und den in seine Anleitung setzen. Ganz automatisch und ohne händische Eingriffe geht es aber eigentlich nie. Wenn man ein Bildbearbeitungsprogramm bedienen kann, ist das ein großer Vorteil für die Weiterverarbeitung.
Da ich beim Entwerfen meistens etwas mehr Platz auf dem Bildschirm benötige, bin ich bisher nicht auf die Idee gekommen, so etwas auf einem Smartphone zu versuchen. Es würde auch daran scheitern, dass ich gar kein solches Gerät besitze. Ich habe zwar ein iPad, aber auch damit stelle ich mir das Zeichnen von Mustern wesentlich mühsamer vor, als es an einem “richtigen” Computer wäre. Es wird schon seine Gründe haben, dass professionelle Designer jeglicher Art immer noch große Bildschirme und oft sogar zwei parallel verwenden, statt smart und trendy auf einem kleinen Tablet herumzuwischen.

Dienstag, 07. Januar 2014

Diese Woche fragt das Wollschaf, ganz zeitgemäß:
Habt ihr Neujahres-Rituale? Im Allgemeinen? Und bezogen auf Euer wolliges Hobby?
Aufräum-Entrümpelungsaktionen, erstellt Ihr Listen, welche Projekte es im kommenden Jahr sein sollen?
Oder lasst ihr das spontan kommen, weil man eh schon so viel verplant in seinem Alltag?
Vielen Dank an Daniela für die heutige Frage!


Wie ich schon vergangenen Mittwoch schrieb:
Letztes Jahr hatte ich meine Strickprojekte sorgsam geplant; aber dann war nach einem Dreivierteljahr der Schwung weg. Ich strickte zwar weiter fröhlich vor mich hin, aber nicht an dem, was noch auf meiner Liste stand.
In diesem Jahr wird mir das hoffentlich nicht passieren. Es sind nur wenige Projekte fest eingeplant, und ich freue mich darauf, Zeit für spontane Strickereien zu haben.
Eine Umräum-Aktion ist für Februar/März geplant. Es sind Regale für den hinteren Flurbereich bestellt; dort soll der größte Teil meiner Strickliteratur untergebracht werden. Dann habe ich im Arbeitszimmer, wo zur Zeit alles durcheinander geht, wieder mehr Platz für andere Bücher.

Mittwoch, 01. Januar 2014

Allen meinen Lesern und ihren Familien wünsche ich ein Jahr voller Gesundheit, mit vielen Höhe- und wenigen Tiefpunkten (die braucht man gelegentlich, damit man die Höhepunkte besser würdigen kann), mit schönen Garnen, genügend Strickzeit, wenig Geribbel und vielen erfolgreich beendeten Strickprojekten.

Womit wir bei den Vorsätzen wären. Vergangenes Jahr um diese Zeit hatte ich dank der Aktion “13aus13” ziemlich viele davon und einige sogar schon in die Tat umgesetzt. Dieses Jahr sieht es bei mir in dieser Hinsicht eher mau aus, und das ist gut so. Mein Hauptvorsatz ist nämlich, mir nicht zuviel vorzunehmen und möglichst oft nach Lust und Laune spontan zu entscheiden, was ich als nächstes stricke. Übers vergangene Jahr verteilt fanden sich so viele interessante Techniken, ausgefallene Anleitungen und schöne Garnknäuel oder -stränge, dass ich zu meinen sorgsam geplanten 13aus13-Projekten oft gar keine Lust mehr hatte, was letztlich auch dazu führte, dass ich die Aktion nicht zu Ende brachte; nach elf Projekten war Schluss. In diesem Jahr soll mir das nicht passieren.

Natürlich wird es auch 2014 einige “Pflichtprojekte” geben. Zwei meiner Kollegen erwarten in der ersten Jahreshälfte Nachwuchs, und es dürfte nicht schwer zu erraten sein, was ich dafür machen werde. Außerdem möchte ich mehr Kleinigkeiten stricken, die sich dann als Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke für liebe Menschen eignen, die Freude an Selbstgemachtem haben. Was das sein wird oder aus welchem Garn ich es anfertige, das entscheide ich, wenn mir passende Projektideen über den Weg laufen. Und selbstverständlich soll meine Freude an schlichter, tragbarer Alltagskleidung nicht zu kurz kommen; es ist also auch mit Pullovern und Jacken zu rechnen. Vielleicht kann ich dafür einen Teil meiner vor Jahren angeschafften Konengarne verwenden, für die mir sonst so wenig Verwendungsmöglichkeiten einfallen. Aber fest vornehmen werde ich mir das nicht.

Dienstag, 31. Dezember 2013

Diese Woche fragt das Wollschaf:
Mir ist aufgefallen, dass viele Strickerinnen (und Häklerinnen) Haustiere haben. Hast Du auch eines? Was für eines?
Hast Du es schon bestrickt oder behäkelt? Mit was?
Vielen Dank an Lavendelmaschen für die heutige Frage!


“Goldfische können wir uns nicht leisten, wir haben nur Silberfischchen”.
Derzeit gibt es in diesem Haushalt keine Haustiere, ich habe allerdings einschlägige Erfahrungen mit Katzenhaltung. Bestrickt werden wollten die ganz und gar nicht nicht, das wäre dank ihres schönen Fells auch gar nicht nötig gewesen. Sie interessierten sich aber für schönes Material. Die eine hatte eine Schwäche für Angora-Knäuel und Seidentücher. Eines meiner Halstücher schleckte sie so heftig ab, dass es schließlich mürbe wurde und ich es ihr zum weiteren Zerpflücken “schenkte”.

Meiner unmaßgeblichen Erfahrung nach akzeptieren Katzen, die ihre Besitzer mögen, klaglos auch deren Erziehungsversuche. Sie beweisen ihren Respekt vor dieser Erziehung nicht zuletzt dadurch, dass sie sich z.B. niemals am Inhalt des Esstisches oder des Strickkorbs vergreifen würden. Jedenfalls nicht, solange die Besitzer in Sichtweite sind.

Montag, 30. Dezember 2013

Diesen Nachdruck eines alten Handarbeitsbuches bekam ich ebenfalls zu Weihnachten geschenkt.

Illustrierte historische Handarbeitstechniken

Gedruckt ist das Buch in Fraktur, was sicherlich nicht jedermanns Sache ist; ich kann es aber mühelos lesen. Leider geht aus dem Nachdruck nicht hervor, wann das Buch ursprünglich erschienen ist. Aufgrund diverser Hinweise im Internet vermute ich, dass es zwischen 1913 und 1920 war.

Das Buch enthält übrigens auch ein recht ausführliches Kapitel über Occhi bzw. Frivolitätenarbeit, und zu meinen Vorsätzen für 2014 (dazu demnächst mehr) gehört es, mich erneut an dieser Technik zu versuchen.

Freitag, 27. Dezember 2013

Das Wollschaf war leider etwas unpässlich und entschuldigt sich für die verspätete Dienstagsfrage von dieser Woche!
Lasst ihr eure Nadeln / euer Strickzeug ueber die Weihnachtsfeiertage ruhen? Oder sind vielleicht die Feiertage (und die Zeit zwischen den Jahren) gerade die Zeit, in der ihr viel strickt?
Vielen Dank an Connie für die heutige Frage!
Euch allen noch ein schönes Weihnachtsfest!


Das Wollschaf war unpässlich; und ich war über die Feiertage wenig im Internet unterwegs und antworte deshalb erst heute.
Zu Weihnachten und bis ins neue Jahr muss ich nicht arbeiten und habe deshalb ein wenig mehr Freizeit. Das ist natürlich nicht alles Strickzeit. Die Familie soll an solchen Tagen nicht zu kurz kommen, und ich verbringe mehr Zeit in der Küche als sonst. Aber zu den meisten Gelegenheiten, wenn auch nicht gerade zum heiligabendlichen Gottesdienst, kann man gut ein kleines Strickzeug mit- oder zur Hand nehmen.
Ich stricke also nicht unbedingt mehr, aber sicherlich auch nicht weniger als zu anderen Zeiten.

Dienstag, 24. Dezember 2013

Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein friedliches und heiteres Weihnachtsfest, wenn möglich gemeinsam mit denen, die Ihr liebt, dazu wenig Stress, viel Spaß und ausreichend Strickzeit.
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