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Archiv

Dies ist das Archiv für December 2008

Dienstag, 30. Dezember 2008

Das Wollschaf fragt:
mich würde mal interessieren was sich die Leute strick- und handarbeitstechnisch so vorgenommen haben für das Neue Jahr - und ob überhaupt!
Herzlichen Dank an Birgit für die heutige Frage!

Um Miss Sophie zu zitieren: Same procedure as every year, James: Ich möchte weiter von meinen angesammelten Pfunden herunterkommen. Im abgelaufenen Jahr habe ich 12 kg verstrickt; neukaufbereinigt ergab das eine Netto-Reduzierung von gut 5 kg. Außerdem möchte ich mich intensiver mit Maschinestricktechniken auseinandersetzen, über die ich kürzlich wieder in meinen vielen Strickbüchern gelesen, mit denen ich mich aber bisher viel zuwenig beschäftigt habe. Sicherlich kann man beide Vorsätze gut miteinander kombinieren.

The Wool Sheep asks:
I would like to know what New Year's knitting resolution folks have made - and if any!
Thank you Birgit for today's question!

To quote Miss Sophie: Same procedure as every year, James: I want to further get rid of my accumulated pounds. This year, I processed 12 kg; adjusted for new purchases this results in a net reduction of 5 kg. I also want to make better use of several machine knitting techniques that I read about in my many knitting books and which I have not explored so far. It should be well within the realms of possibility to combine both resolutions.

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Natürlich sollte die Mütze ursprünglich die typischen Streifen bekommen. Damit das klappte, begann ich extra mit zwei Knäulen Noro Kureyon (Farbe 115) an verschiedenfarbigen Stellen. Aber weil die Noro Färbungen so eigenwillig sind, wurde eine Art Rotkäppchen daraus.
Dies ist übrigens das fünfte Weihnachtsgeschenk, und es wurde pünktlich übergeben.

Tychus, Noro Kureyon col 115

Tychus zusammengenäht, sewn up

Of course this hat was meant to have the typical stripes. In order to achieve this, I started with two balls of Noro Kureyon (col 115) in two differently coloured places. But as the Noro colours are so unpredictable, it became sort of a little red riding hood.
By the way, this is the fifth Christmas present, and it was given to the recipient in time.

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Die fertig gefilzten Taschen wollte ich nicht leer verschenken, deshalb färbte ich passend zum Garn jeweils ein Seidentuck in einer einfachen Variante der Shibori-Technik.

Filztasche mit passendem Seidentuch - felted bag with matching silk scarf

Filztasche mit passendem Seidentuch - felted bag with matching silk scarf

I did not want to give away the finished felted bags empty, so I dyed two silk scarves in a simple variation of Shibori technique to match the colours.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Eigentlich wollte ich als viertes Geschenk etwas völlig anderes machen, als es nun geworden ist. Leider ist mir dieses Andere ein wenig missglückt, will sagen es sieht nicht so aus, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber man ist ja flexibel. Ich habe umdisponiert, nun gibt's ein Paar schlichte Socken, die aber bestimmt genauso willkommen sein werden. Ich erspare Euch ein Foto.

Actually, I wanted to knit as fourth present something completely different than what it is now. Unfortunately this completely different thing, when finished, did not look as I had intended. But as I'm flexible, I changed my arrangements, and now it's a plain pair of socks, which, I suppose, will be just as welcome. I save you the sight.

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Es sieht dem zweiten sehr ähnlich, ist aber aus anderem Garn und in anderen Farben. Und es muss auch noch gefilzt werden. Diese Teile eignen sich übrigens wunderbar als Verpackung für andere Geschenke.

KnitKnot Tasche, KnitKnot bag

It looks very similar to the second one, but it is made of a different yarn in different colours. And it needs to be fulled. By the way, these bags are perfectly suited as a wrapping for a gift.

Dienstag, 16. Dezember 2008

So schnell kann Fortschritt sein! Hier ein Bild vom “KnitKnot” aus Schurpur, das es bei der Wollerey günstig als Kit (Garn und Anleitung) zu kaufen gab. Das Garn ließ sich prima verstricken, und weil ich nur der Anleitung folgen und selbst nicht nachdenken musste, ging es auch flott. Es muss nur noch gefilzt werden, das wird in einigen Tagen passieren.

Schurpur KnitKnot

Progress can be that fast! Here's a photo of “KnitKnot” made of Schurpur yarn, which was sold as a kit (yarn and instruction) at a price too good to be missed at Wollerey. The yarn was a joy to knit with, and as I only had to follow the instructions without thinking on my own, it was a quick knit. Now it's waiting to be fulled, which will take place shortly.

Montag, 15. Dezember 2008

Es sind noch neun Tage bis Weihnachten, und ich habe schon ein Geschenk von fünf fertig. Ob ich wohl die restlichen vier auch noch schaffe?
Kinderpullover aus 210 g Baumwoll-Sockengarn (Fischer “Sport Cotton”, 75 % Baumwolle, 25 % Polyacryl, 400 m/100 g), gestrickt mit MW 6 auf dem Feinstricker. Die Volants im Pfauenschweifmuster sind von Hand angestrickt, deshalb hat es auch so lange gedauert. In die Biesen an den Ärmeln kann man ein dünnes Gummiband einziehen, falls die Ärmel zu lang sein sollten.

Kinderpulli, child's sweater

Still nine days until Christmas, and I've finished one present of five. I wonder if I'll manage to get the remaining four done in time.
Child's sweater made of 210 gr cotton sock yarn (Fischer “Sport Cotton”, 75% cotton, 25% acrylics, 400 meters per 100g), knit with tension 6 on the standard gauge machine. The flounces are knit by hand, that's why it took me so long. The pintucks at the sleeves can be threaded with fine elastic thread, just in case the sleeves are too long.

Samstag, 13. Dezember 2008

Erschienen 1988 ohne ISBN im Selbstverlag, Denver, Colorado, 92 Seiten, viele Zeichnungen und Diagramme, eine Farbseite.
Dieses Buch ist der dritte Teil einer kleinen Serie über die Mustermöglichkeiten der Brother KH 930. Der erste Teil hieß “Brother Electronic Primer” mit dem Untertitel “Lesson plans to compliment your instruction manual” und der zweite hieß “Flying high with the 930” und befasste sich mit der Musterprogrammierung. Leider besitze ich die ersten beiden Teile nicht.
Obwohl Mary Louise Norman “The 930 Safari” speziell für die Brother KH 930 Strickmaschine geschrieben hat, ist es ebenso auf die KH 940 und teilweise auch auf die späteren Elektronikstrickmaschinen von Brother anwendbar. Hier geht es um Dopppelbett-Jacquard. Die Stricktechnik, die technischen Voraussetzungen (Garne, benötigtes Zubehör) und einige Varianten werden detailliert beschrieben. Im weiteren Verlauf erklärt Norman dann, wie 3- und 4-Farben-Jacquard vorbereitet und einprogrammiert werden. Mögliche Fehlerquellen werden aufgezeigt und Lösungen vorgeschlagen.
Ein weiteres Kapitel ist dem “Bargello”-Stricken gewidmet. Bargello oder Florentiner Stickerei ist eigentlich eine Sticktechnik, mit der vielfarbige, schattierte Effekte erzielt werden. Norman hat diese Effekte aufs Maschinestricken umgesetzt.
Drei “Bonus-Seiten” des Buchs enthalten eine Anleitung für eine Decke aus verschiedenen Musterstreifen, auf das Bargello-Kapitel abgestimmt und gestrickt mit dem KG-Schlitten.
Wer DesignaKnit oder ein ähnliches Programm benutzt, mit dem man mehrfarbige Jacquardmuster automatisch erstellen kann, wird dieses Buch wohl kaum benötigen. Aber wenn man von Grund auf lernen möchte, wie mehrfarbiges Doppelbett-Jacquard überhaupt funktioniert und wie man solche Muster manuell erstellt, dann ist “The 930 Safari” sehr hilfreich.

Mary Louise Norman, The 930 Safari

Mary Louise Norman, The 930 Safari

Self-published 1988 by Mary Louise Norman in Denver, Colorado, 92 pages, many drawings and diagrams, one colour page.
This book is the third of a small series about the pattern possibilities of the Brother KH 930 knitting machine. The first part was “Brother Electronic Primer”, subtitled “Lesson plans to compliment your instruction manual”, and the second part, “Flying high with the 930”, dealt with the pattern programming. Unfortunately, I do not own these previous two books.
Although “The 930 Safari” was written with the KH 930 in mind, it is equally suitable for the KH 940 and partly also for newer electronic knitting machines from Brother. The subject is double jacquard. The technique, the requirements (yarns, accessories) and some variations are explained in detail. Norman then shows how to prepare and program 3- and 4-colour jacquard. Possible sources of trouble are identified and solutions are suggested.
An additional chapter is devoted to “Bargello” knitting. Originally, Bargello is a kind of embroidery which produces multicoloured, shaded effects. Norman has converted these effects to machine knitting.
Three “bonus” pages in the book contain the instructions for a panelled afghan knitted with the garter carriage in patterns matching the bargello patterns.
If you use DesignaKnit or a similar programme to automatically produce multicoloured jacquard patterns, you will hardly need this book. But if you want to learn from scratch how multicoloured double jacquard works and how to design this pattern type manually, “The 930 Safari” will prove very helpful.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Wenn einem beim Autofahren unerwartet der Grünstreifen entgegenkommt, ist das fast immer übel. Wenn einem jedoch beim Auspacken eines Packetes (an dieser Stelle vielen Dank dem örtlichen Götterboten, der erst nach 19:00 ein- und mich deshalb tatsächlich zuhause antraf) plötzlich ein Grünstreifen entgegenpurzelt, dann ist das eine gänzlich unverhoffte Freude.
Dieses Prachtstück ist hundertprozentig reversibel und bietet dennoch auf beiden Seiten unterschiedliche Akzente. Und es ist in meiner Lieblingsfarbe, die ja die Hoffnung symbolisiert, und die kann ich gerade besonders gut gebrauchen.

Grünstreifen-Schal

Herzlichen Dank an Frau R. aus E., und fühl Dich ganz doll geknuddelt, meine Liebe; die Überraschung ist Dir gelungen! Morgen wird dieser schöne Schal gleich eingeweiht, beim derzeitigen Wetter wird er mir gute Dienste leisten.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Glaubt bloß nicht, dass ich vor allem schöne Sachen stricke. Im Gegenteil.
Am Sonntag begann ich einen Pullover aus weichem Baumwoll-Sockengarn für ein kleines Mädchen und überlegte, ihn mit Pfauenschweif-Rüschen aus Mohair aufzupeppen. Eine Rüsche sollte an den Halsausschnitt. Nach einigem Überlegen strickte ich die Rüsche getrennt, hängte sie dann zum Halsausschnitt und dann die Leibteile dazu. Es sah ein wenig seltsam aus. Nachdem ich die zweite Schulternaht geschlossen hatte, sieht es nicht nur seltsam aus, sondern nachgerade grausig, und zwar aus mindestens zwei Gründen:
1. Ich hatte nicht berücksichtigt, dass man für eine flach liegende Rüsche deutlich mehr Weite benötigt als für die Halsblende.
2. Das Mohair passt überhaupt nicht zum Baumwollgarn.
Deshalb werde ich mich gleich mit einer Schere bewaffnen und die Rüsche abtrennen. Die Halsblende selbst ist in Ordnung. Der Pullover bekommt dann an den unteren Kanten der Leibteile und Ärmel Rüschen aus dem Baumwollgarn.

Mohair-Rüsche, mohair ruffle

Please don't think that I produce mainly lovely garments. Quite the contrary. On Sunday, I started a sweater from soft cotton sock yarn for a little girl. I wanted to jazz it up with ruffles knit in Mohair yarn. A ruffle was to go around the neckline. After some contemplating, I decided to knit the ruffle separately and attached it by sandwiching it between the neckband and the sweater body. It looked a bit strange. After closing the second shoulder seam, it did not only look strange, but downright hideous, for at least two reasons:
1. I had not accounted for the considerable additional width that such a ruffle needs to stay flat.
2. The mohair does not match at all with the cotton yarn.
That's why, armed with a pair of scissors, I shall detach the ruffle. The neckline is okay. The sweater will get cotton ruffles at the lower edges of body and sleeves.

Dienstag, 09. Dezember 2008

Das Wollschaf fragt:
Eine Frage für diejenigen, die schon vor den Zeiten des Internets gestrickt haben: Früher war Stricken etwas in der Familie oder im Freundeskreis. Durch das Internet ergaben sich ganz neue Möglichkeiten. Welche Möglichkeiten nutzt ihr und wie hat sich euer Strickverhalten dadurch geändert?
Herzlichen Dank an Susanne für die heutige Frage!

Leider verstehe ich die Frage nicht so recht. Geht es hier um die Möglichkeiten, die uns Strickerinnen das Internet bietet? (Und hatten wir eine ähnliche Frage nicht schon mal?)
Ausländische Bücher und Zeitschriften habe ich schon vor über 20 Jahren gekauft, damals per Versand direkt z.B. aus Großbritannien. Dank des Internet ist es aber inzwischen einfacher, etwas aus dem Ausland zu beziehen, und die Auswahl ist auch wesentlich größer. Zudem gibt es viele “Hobby-”Designer, deren Entwürfe nicht schlechter sind als die ihrer professionellen Kollegen, von denen man ohne Internet aber gar nichts wüsste. Und natürlich verbreiten sich Trends im Internet viel schneller als früher. Zum Glück verschwinden viele auch schnell wieder.
Von Vorteil ist besonders für chronisch Zeitklamme wie mich, dass man nicht auf direkte Kontakte beschränkt ist, sondern sich über Foren und Communities auch mit Menschen austauschen kann, die über die ganze Welt verstreut leben. Ohne diese Möglichkeiten wäre ich jetzt nicht die Strickerin, die ich bin, weil ich vieles niemals gelernt oder gar nicht ausprobiert hätte.
Es gibt bei all diesen tollen Internet-Angeboten jedoch auch einiges, das nicht in meine Lebensumstände passt. Beispiele dafür sind Knitalongs und Zugsocking. Knitalongs habe ich probiert, das ist einfach nicht mein Ding. Ich bin bekennende Individualistin, und sobald mehr als fünfzig Leute im Takt das gleiche Teil stricken, reizt es mich nicht mehr. Mit dem Zug war ich bis vor kurzem beruflich bedingt viel unterwegs, das muss ich mir nicht auch noch in meiner knappen Freizeit antun.
An meinen Strickgewohnheiten im engeren Sinne freilich (wo, wann, wie ich stricke) hat das Internet nicht viel geändert. Die werden vor allem durch meine Lebensumstände beeinflusst, nicht so sehr durch die virtuelle Welt da draußen.

Sonntag, 07. Dezember 2008

Gut zwei Monate habe ich dafür gebraucht, knapp 900 g Rowan Magpie Aran in Farbe “ruby” sind verarbeitet, und ohne einige Änderungen ging es nicht, aber jetzt ist das Prachtstück aus “A fine fleece” von Lisa Lloyd fertig, und ich finde es wunderschön. Außerdem passt es perfekt. Gestrickt habe ich nach der Anleitung für die zweite Größe. Die fertige Weite beträgt etwa 105 cm, das ist so in Ordnung für mich.
Meine Änderungen: Beim Zopf auf dem Ärmel habe ich in der 9. und 13. Reihe des Musters die Maschen andersherum verkreuzt. Dadurch ist das Muster meiner Ansicht nach ausgewogener. Und nach dem Stricken des Sattels habe ich die hinteren acht Maschen noch bis zur Rückenmitte weitergestrickt, um den rückwärtigen Ausschnitt etwas anzuheben. Ja, auf dem Bild sieht es vielleicht etwas unordentlich aus, aber wer guckt da schon hin?

Portland, aus “A fine fleece” von Lisa Lloyd

Portland, vorderer Ausschnitt, front neckline
Vorderer Ausschnitt, front neckline

Portland, hinterer Ausschnitt, back neckline
Hinterer Ausschnitt, back neckline

It took me a bit more than two months and about 900 g of Rowan Magpie Aran in colour “ruby”, and some alterations were necessary, but now this beauty from “A fine fleece” by Lisa Lloyd is finished, and I adore it. Besides, it fits me perfectly. I've knit the second size. The finished width is about 22 in, that's okay for me.
My alterations: On the sleeves, I crossed the stitches in the 9th and 13th pattern row in the opposite direction. This makes for a more balanced pattern, in my opinion. And after knitting the saddle, I continued knitting on the back eight stiches up to the center back to raise the back neckline a bit. Yes, it may look a bit untidy on the photo, but who will notice?

Dienstag, 02. Dezember 2008

Das Wollschaf fragt:
Mich würde interessieren, was das anspruchsvollste war, das jemand bisher gestrickt hat. Ob es Socken sind, ein Spüli oder ein mehrfarbiger Fair-Isle Pullover oder etwas ganz anderes.
Herzlichen Dank an Thomas für die heutige Frage!


Das ist für mich eine sehr schwer zu beantwortende Frage, denn “anspruchsvoll” ist relativ. Anspruchsvoll kann alles sein, was man zum ersten Mal strickt, weil einem noch die Übung fehlt. Anspruchsvoll kann eine Strickarbeit auch sein, wenn man mehrere Dinge (Farbwechsel, Formgebung, Musterwechsel) gleichzeitig berücksichtigen muss. Auf der anderen Seite kann ein scheinbar schwieriges Projekt tatsächlich ganz simpel sein, wenn man nur konzentriert und ansonsten intelligenzfrei einer fertigen Anleitung folgen muss. So ging es mir zum Beispiel beim Stricken einer Spitzendecke. Im Grunde genommen war das eine total langweilige Angelegenheit, weshalb ich diese Erfahrung auch kein weiteres Mal machen muss.
“Anspruchsvoll” ist ein Projekt für mich am ehesten, wenn ich selbst entwerfe und dabei versuche, Garn, Schnitt und Muster so zu kombinieren, dass jede dieser Komponenten im Gesamtergebnis optimal zur Geltung gebracht wird. Dabei kann das fertige Modell durchaus unspektakulär wirken, aber es erfüllt z.B. den Zweck besonders gut, den ich ihm zugedacht habe.

The Wool Sheep asks:
I'd be interested to know what was the most ambitious project you have knitted so far. Whether socks, a dishcloth or a multi-coloured fair isle sweater or something completely different.
Thank you Thomas for today's question!


This question is hard to answer for me, for “ambitious” is relative. Something that you knit for the first time can be ambitious, because you lack the necessary practice. Something can be ambitious to knit if you have to keep track of several things going on at the same time (colour changes, shaping, pattern change). On the other hand, a seemingly difficult project can actually be very simple if you only need to focus brainlessly on the instruction. This happened to me when I was knitting a lace doily. Basically it was a boring affair, that's why I don't feel like having this experience again.
For me, a project is most likely ambitious when I design on my own and try to combine yarn, shape and pattern in a way that shows them off to their advantage. For me, it does not matter if the result looks rather plain as long as it serves perfectly the purpose envisaged.

Montag, 01. Dezember 2008

Mein Sorgenkind, die Zopfmusterjacke, ist nun endlich beendet und kann getragen werden. Genaueres gibt's hier nachzulesen.
Mit dem Design und der Passform bin ich zufrieden, die Jacke sieht genau so aus, wie ich sie haben wollte. Sie passt gut zu einem etwas eleganterem Outfit und ist damit perfekt für die Weihnachtszeit geeignet.

Jacke mit Zopfmuster, cabled cardigan

My problem child, the cabled mohair cardigan, has been finished yesterday and can be worn. Read more here (in German).
I'm happy with design and fit, the cardigan looks exactly as I envisioned it. It complements a more elegant outfit and is thus perfectly suited for Christmas time.