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    <title>Strickforum Blog</title>
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      <title>Strickforum Blog</title>
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 <title><![CDATA[Die verstrickte Dienstagsfrage 25/2013]]></title>
 <link>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1576</link>
<description><![CDATA[<b>Diese Woche fragt <a href="http://daswollschaf.wordpress.com/2013/06/18/die-verstrickte-dienstagsfrage-252013/#comments">das Wollschaf</a> :<br />
Ich habe zwei angefangene Teile, die ich nun wieder ribbeln will, da Projekt und Wolle nicht gut zusammenpassen. Sie liegen aber nun schon einige Monate und ich habe natürlich nur einen Teil der Wolle angestrickt. Werde ich Unterschiede in der Wolle sehen, wenn ich nun aus der geribbelten und noch nicht angestrickten Wolle kombiniert etwas Neues mache? Muss ich wirklich die geribbelte Wolle erst wieder glätten? Oder relativiert sich das vielleicht nach dem Waschen des fertigen Stückes?<br />
Vielen Dank an Carina für die heutige Frage!</b><br />
<br />
ja, Carina, man wird Unterschiede im Gestrick sehen. Das aus dem geribbelten Garn Gestrickte wird nicht so glatt aussehen wie das aus dem bisher unverstrickten Garn. Und ja, es ist gut möglich, dass sich das nach der Wäsche von selbst wieder zurechtzieht. <br />
Ansonsten und vorsichtshalber: Garn zu einem Strang (oder mehreren) wickeln, nass machen, aufhängen, trocknen lassen und neu wickeln. ]]></description>
 <category>Stricken</category>
<comments>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1576</comments>
 <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 07:11:06 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Das gemeine Klappbündchen]]></title>
 <link>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1574</link>
<description><![CDATA[Heute beschäftigen wir uns mit der Entstehung und dem Lebensraum des gemeinen Klappbündchens. Es ist ein naher Verwandter des <a href="http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1346" target="_blank">Klappsaums</a> und bei Strickerinnen fast ebenso unbeliebt wie letzterer.<br />
<br />
Wie entsteht ein Klappbündchen? Sehr einfach: Wir stricken unser Bündchen nach Vorschrift über x Reihen, wechseln dann die Nadelstärke und arbeiten glatt rechts weiter. Nach wenigen Reihen schon können wir sehen, wie das Bündchen verheißungsvoll hochklappt und dort für den Rest der Strickzeit (und mitunter der Lebenszeit eines Strickstücks) bleibt. Im allgemeinen wird erwartet, dass es sich nach der ersten Wäsche wieder zurückklappt. Tut es das nicht, ist es wirklich gemein. Manche Strickerin rückt dem Klappbündchen mit Dampf zu Leibe, sofern die Faser das erlaubt. Mitunter hilft es, aber nicht alle Klappbündchen lassen sich davon auf Dauer beeindrucken; sie klappen trotzdem eifrig weiter. Ebenfalls als &#8220;Lösung&#8221; wird oft empfohlen, das Bündchen höher zu stricken. Auch das ändert nicht viel an der Klappfreudigkeit. Dreißig-Reihen-Bündchen klappen fast ebenso gern wie zehn-Reihen-Bündchen.<br />
<br />
Die elegantere Lösung: Statt ein Klappbündchen nachträglich zu bekämpfen, sollte man ihm schon im Vorwege den Lebensraum nehmen, damit es gar nicht erst entsteht. Denn der Lebensraum eines Klappbündchens ist letztlich der selbe wie der eines Klappsaums: Eine zu enge Rechtsreihe. <br />
&#8220;Woher soll denn eine zu enge Rechtsreihe kommen?&#8221; fragt sich die geneigte Strickerin. &#8220;Ich stricke exakt nach Anleitung mein Bündchen mit kleinerer Nadelstärke, und dann geht's glatt rechts mit größerer Nadelstärke weiter.&#8221; Genau da liegt das Problem, liebe Strickerin. Um zu verstehen, was da passiert, müssen wir uns erst einmal klar machen, wie eine Masche entsteht. <br />
<br />
Um eine vollständige Masche zu erzeugen, benötigt man zwei Reihen. In der ersten Reihe werden erst einmal nur Schlaufen herausgestrickt, und zwar in der Größe, die die Nadel hergibt (gleichzeitig werden die Schlaufen der Vorreihe zu Maschen geformt). Erst in der folgenden Reihe werden aus den Schlaufen je nach Strickweise rechte oder linke Maschen (und gleichzeitig werden die Schlaufen für die nächste Reihe erzeugt). <br />
<br />
Nun können wir auch nachvollziehen, was am Ende des Bündchens geschieht: In der letzten Bündchenreihe werden aus der vorletzten Bündchenreihe Bündchenmaschen gebildet, während wir, noch mit unserer dünneren Nadelstärke, Schlaufen für die folgende Reihe bilden. Diese kleineren Schlaufen werden in der nächsten Reihe zur ersten Reihe von rechten Maschen verarbeitet. Die darüber liegenden Schlaufen sind mit größerer Nadel geformt und werden deshalb, wie alle nachfolgenden Reihen, etwas größere Rechtsmaschen ergeben. Nur die erste Reihe, die ihre Größe noch von der Bündchennadel bekommen hat, ist enger. Und deshalb klappt das Gestrick dort hoch und erzeugt das gemeine Klappbündchen.<br />
<br />
Um das zu verhindern, gibt es eine sehr einfache Lösung: Die letzte Bündchenreihe, in der ja noch im Rippenmuster gestrickt wird, muss bereits mit der dickeren Nadel gestrickt werden. Dann sind die Schlaufen, die danach die erste Rechtsreihe bilden, genau so groß wie später die Maschen weiter oben, bilden keine engere Rechtsreihe mehr und haben auch keine Veranlassung, hochzuklappen. <br />
<br />
Klappbündchen sind übrigens auch beim Maschinestricken ebenso häufig wie unbeliebt. Hierbei wird das Bündchen meist mit sehr fester Maschenweite gebildet, dadurch wird die erste Rechts-Reihe sehr eng und klappt dann besonders gut hoch. Abhilfe: Für die letzte Bündchenreihe die Maschenweite auf beiden Betten drei volle Nummern höher einstellen. Dann werden die Schlaufen normalerweise groß genug, um keine zu enge Rechts-Reihe zu bilden.]]></description>
 <category>Stricken</category>
<comments>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1574</comments>
 <pubDate>Sat, 15 Jun 2013 17:43:05 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Die verstrickte Dienstagsfrage 24/2013]]></title>
 <link>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1573</link>
<description><![CDATA[<b>Diese Woche fragt <a href="http://daswollschaf.wordpress.com/2013/06/11/die-verstrickte-dienstagsfrage-242013/#comments" target="_blank">das Wollschaf:</a> <br />
Hast Du schon einmal einen Freund oder eine Freundin durchs Stricken kennengelernt? <br />
Vielen Dank an „Praagelmam“ für die heutige Frage!</b><br />
<br />
Und ob. Und zwar nicht erst zu Zeiten des Internets, sondern bereits viele Jahre vorher. Eine sehr liebe Freundin war meine mittlerweile verstorbene Stricklehrerin Dodo Bürkel. Durch sie habe ich seinerzeit Kontakt zu anderen Strickerinnen bekommen, von denen eine heute noch eine meiner engsten Freundinnen ist. Später kamen übers Internet dann noch weitere hinzu. Das sind enge und sehr persönliche Beziehungen, die über unser gemeinsames Hobby weit hinaus gehen.<br />
Natürlich habe ich auch Strickfreundinnen und gute Bekannte, mit denen mich nicht ganz so viel verbindet. Man kann jedenfalls ohne weiteres auch übers Stricken enge Freundschaften schließen.]]></description>
 <category>Stricken</category>
<comments>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1573</comments>
 <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 06:57:16 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Vielversprechend]]></title>
 <link>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1571</link>
<description><![CDATA[Heute mal ein Detailfoto meiner Rose:<br />
<br />
<img src="http://www.strickforum.de/images/blog/13_06/rosenknospe.jpg" alt="Rosenknospe" /><br />
<br />
Na, sieht das nicht schon gut aus?<br />
Und sie hat noch zwei weitere Knospen außer den dreien im Bild. Ich bin sehr gespannt, wann die erste sich öffnet und wie die Blüte dann aussieht. Besonders schön erkennt man auf dem Foto, weshalb diese Sorte &#8220;Moosrose&#8221; (Muscosa) heißt, die Stängel und Kelchblätter sehen aus wie bemoost.<br />
]]></description>
 <category>Allgemeines</category>
<comments>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1571</comments>
 <pubDate>Sun, 9 Jun 2013 15:28:30 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Diagramm versus Text]]></title>
 <link>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1570</link>
<description><![CDATA[Erst vor wenigen Tagen war dies ein <a href="http://tichiro.net/?p=3222" target="_blank">viel kommentiertes Thema</a> bei Tichiro.  (Ich schaffe es übrigens nicht, sieben oder mehr Kästchen auf einmal zu erfassen. Bei mir ist Schluss bei fünf.)<br />
Ob man lieber nach Diagramm (neudeutsch: chart) strickt oder nach Text, wird in der internationalen Strickwelt mit ähnlicher Toleranz und Entschlossenheit diskutiert wie die Wahl zwischen MacOS und Windows. Ich verwende bewusst das Wort &#8220;international&#8221;, weil Menschen, die deutsche Strickmagazine konsumieren, zwangsläufig auch Diagramme lesen können (müssen), sonst könnten sie mit den Anleitungen nur wenig anfangen. <br />
<br />
Ich kenne eine relativ neue Strickerin, die hauptsächlich kleine Dinge wie Tiere oder bestenfalls mal eine Mütze häkelt oder strickt. Sie bevorzugt dabei Schemazeichnungen, bei denen jede Masche durch ein Kästchen (ohne Symbol) dargestellt ist. Andererseits vermeidet sie  &#8220;richtige&#8221; Strickschriften, weil sie, wie sie sagt, die Bedeutung der Symbole nicht versteht. Wenn ich in dem bei Tichiro verlinkten Ravelry-Thread lese, dass viele &#8220;non-chart-people&#8221; sehr wohl farbige Muster nach Diagramm stricken, aber keine Symbole umsetzen zu können behaupten, dann erstaunt es mich über die Maßen, dass ein Hirn den Schritt von der Farbe zum - meist noch nicht einmal abstrakten - Symbol nicht schafft, zumal ja auch viele Farbmuster mit Symbolen dargestellt werden. (Noch mehr verblüfft mich übrigens die rigorose Moderation im bewussten Ravelry-Thread.) <br />
<br />
Wie die geneigte Leserin schon vermutet hat, bin ich seit Beginn meiner Strick-Karriere eher der Diagramm-Typ. Textwüsten verursachen bei mir akute Strickunlust. Aber ich muss auch gestehen, bei sehr komplexen Mustern schon mal auf den Text-Teil zurückgegriffen zu haben, wenn ich Teile eines Diagramms nicht verstand. <br />
<br />
Abgesehen von meiner chronischen Diagrammitis bin ich übrigens auch Druck-Verweigerer. Komplexe Diagramme, die sich ohnehin nicht als Unterwegsprojekt eignen, stricke ich bevorzugt vom iPad mit der Software &#8220;Goodreader&#8221;. Das sieht dann ungefähr so aus:<br />
<br />
<img src="http://www.strickforum.de/images/blog/13_06/ipad-1.jpg" alt="Diagramm auf dem iPad" /><br />
<br />
Die Zeile, die gerade abgearbeitet wird, ist rot unterstrichen. So weiß ich immer, wo ich gerade bin. Diese Markierung kann auch nicht versehentlich verrutschen und ist, wenn ich das iPad beiseite lege oder abschalte, trotzdem jederzeit an Ort und Stelle, auch wenn ich in der Anleitung mal vor- oder zurückblättere. Ist die Reihe beendet, dann verschiebe ich die rote Linie eine Zeile höher. Und wenn die Einzelheiten schwer zu erkennen sind, kann man die Ansicht vergrößern:<br />
<br />
<img src="http://www.strickforum.de/images/blog/13_06/ipad-2.jpg" alt="Diagramm vergrößert" /><br />
<br />
Diesen Vorteil hat man bei einer ausgedruckten Anleitung nicht. Schon deshalb bevorzuge ich bei Anleitungen wie dem &#8220;In Dreams&#8221;-Tuch die elektronische Version, die mir auch das Drucken von immerhin 30 Seiten erspart. Und ja, das ist natürlich auch mit anderen Tablets möglich.]]></description>
 <category>Stricken</category>
<comments>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1570</comments>
 <pubDate>Sat, 8 Jun 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Hin- und hergerissen]]></title>
 <link>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1568</link>
<description><![CDATA[Vor etwa sieben Wochen begann ich die Jacke &#8220;Paulie&#8221; (ja, ich stricke sehr langsam) aus Madelinetosh &#8220;Tosh Merino Light&#8221;. Sie wird als Raglan von oben gestrickt und ist derzeit mein Mitnahmegestrick. Die Jacke wurde schon oft gestrickt, und die Strickerinnen waren fast immer voll des Lobes über dieses Modell. <br />
<br />
<img src="http://www.strickforum.de/images/blog/13_06/paulie_130602_450.jpg" alt="Paulie" /><br />
<br />
Zunächst kam ich gut und voller Zuversicht voran. Irgendwann aber erschien mir der rückwärtige Ausschnitt viel zu breit, um eine gut sitzende Jacke zu ergeben, und die Raglanhöhe kam mir zu niedrig vor. Ich erwog, alles aufzuziehen und aus dem Garn eine Raglan-Jacke konventionell von unten zu stricken, natürlich mit angepassten Maßen.<br />
<br />
Vorsichtshalber begann ich nicht sofort mit dem Ribbeln, sondern verglich die tatsächlichen Maße erst einmal mit einem anderen Raglan-Modell, nämlich dem Top <a href="http://ravel.me/KerstinGermany/j1" target="_blank">&#8220;Jasmine&#8221;</a> (bei Ravelry), das ich mir vor gut zwei Jahren gestrickt hatte und sehr gerne trage, weil es prima sitzt. Es zeigte sich, dass &#8220;Jasmine&#8221; einen noch breiteren Rückenausschnitt hat, während die Raglanhöhe ungefähr vergleichbar ist. Deshalb gehe ich nun davon aus, dass meine &#8220;Paulie&#8221; letztlich schon irgendwie passen wird, spätestens wenn die Kragenblende angebracht ist. Die kraus gestrickte Raglanpasse wird sich vermutlich noch etwas längen, und der Kragen &#8220;füllt&#8221; dann nicht nur den rückwärtigen Ausschnitt, sondern bringt auch noch ein paar Zentimeter zusätzliche Höhe. So werde ich also guten Mutes fortfahren. ]]></description>
 <category>Stricken</category>
<comments>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1568</comments>
 <pubDate>Thu, 6 Jun 2013 19:16:00 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Die Rose gedeiht]]></title>
 <link>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1566</link>
<description><![CDATA[Hier ist ein aktuelles Bild der Rosa Centifolia Muscosa, die trotz des Regens erstaunlich gut gedeiht. <br />
<br />
<img src="http://www.strickforum.de/images/blog/13_06/centifolia_130602.jpg" alt="Rosenpflanze" /><br />
<br />
Bei diesem Wetter spart man sich das Gießen. Ich hoffe, dass ihr die viele Feuchtigkeit nichts ausmacht. Der Boden hier ist leider nicht sehr durchlässig, so dass es zu Staunässe kommen könnte.]]></description>
 <category>Allgemeines</category>
<comments>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1566</comments>
 <pubDate>Sun, 2 Jun 2013 09:17:27 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Die verstrickte Dienstagsfrage 22/2013]]></title>
 <link>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1564</link>
<description><![CDATA[<b>Diese Woche fragt <a href="http://daswollschaf.wordpress.com/2013/05/28/die-verstrickte-dienstagsfrage-222013/#comments">das Wollschaf</a>: <br />
Wie bewahrt ihr eure Wolle auf? Ich bin auf der Suche nach einer praktischen und auch gleichzeitig optisch tollen Idee, meine Wolle hübsch in Szene zu setzen. Denn ich finde die schöne Wolle gehört nicht hinter Schranktüren oder in Boxen versteckt, man darf sie ruhig sehen, auch Wollknäule sind dekorativ. Wie habt ihr das gelöst?<br />
Vielen Dank an <a href="http://meinselbermachjahr.wordpress.com/">Andrea</a> für die heutige Frage!</b><br />
<br />
Wenn man nur wenig Wolle und dazu noch welche in Farben passend zum Interieur unterzubringen hat, kann dekoratives Drapieren natürlich ganz nett aussehen, gern mit ein paar Rocaillesperlen besprenkelt und mit dekorativen Glas-Stricknadeln verschönert. Wie wär's mit einer Glasvitrine oder einem Glassturz? Solange es nur Einzelknäuel sind, sieht das bestimmt gut aus. Für eine Pullovermenge stelle ich es mir nicht so toll vor, aber die Fragestellerin scheint eher Interesse an Kleinmengen und Kleinprojekten zu haben.<br />
Sobald freilich die Menge der unterzubringenden Kilos insgesamt in den höheren zweistelligen Bereich geht, ist Dekorieren keine Option mehr. Hinzu kommt, dass das offene Herumliegen dem Garn auch nicht gut tut. Es können Schädlinge hineingelangen, oder die Farben bleichen aus. Deshalb liegt mein Garnvorrat zu einem großen Teil in schnöden halbtransparenten Plastikbehältern, hinter Schranktüren und in Schubladen untergebracht. Nur was gerade in irgendeiner Form in Arbeit ist (oder gerade in die engere Wahl kommt), liegt offen herum.]]></description>
 <category>Stricken</category>
<comments>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1564</comments>
 <pubDate>Tue, 28 May 2013 07:08:17 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Die nasse Rose]]></title>
 <link>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1562</link>
<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende bin ich Euch ein Foto schuldig geblieben, es gab aber auch keine großartigen Veränderungen. Die Centifolia Muscosa hält sich tapfer, trotz des Dauerregens der letzten Tage. Derzeit kann ich mir guten Gewissens das Gießen sparen.<br />
<br />
<img src="http://www.strickforum.de/images/blog/13_05/centifolia_130526.jpg" alt="Rosenpflanze" /><br />
<br />
Sie hat neue Blätter bekommen, und ich hoffe, sie bringt im Laufe des nächsten Monats dann auch die ersten Blüten hervor.]]></description>
 <category>Allgemeines</category>
<comments>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1562</comments>
 <pubDate>Sun, 26 May 2013 19:20:34 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[In Dreams, Reihe 92]]></title>
 <link>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1561</link>
<description><![CDATA[Seit zehn Tagen kämpfe ich mich durch <a href="http://www.ravelry.com/patterns/library/in-dreams-mystery-shawl">dieses Tuch</a> (Ravelry-Link). Es ist, wie der Name schon sagt, ein Traum, mit gelegentlichen Tendenzen in Richtung Alptraum. Man braucht knapp anderthalb Kilometer Garn (ich verwende <a href="https://poshyarn.co.uk/shop">Posh</a> Madeleine in Farbe A-Lister) und im Durchschnitt alle 27 cm eine Perle, insgesamt 5.000 Stück. Ich bin mittlerweile beim vierten 10-Gramm-Pack Toho Rocailles Größe 8 in Farbe Silverlined Siam (gekauft bei <a href="http://www.perlenpaula.de/product_info.php/cPath/72_332_330/products_id/8729">Perlenpaula</a> mit superschnellem Versand). Die Qualität der Perlen ist prima, bisher war nur eine einzige unbrauchbar.<br />
<br />
Den Anfang der Anleitung fand ich etwas schwer zu verstehen, danach fand ich es einfacher. Die Diagramme sind klar, und im iPad markiere ich die Reihe, in der ich gerade bin, mit einer roten Linie. Alles lief gut, bis vorgestern, als ich irgendwo Mitte der 80er Reihen war, das Telefon klingelte. Als ich aufsprang, fielen ein paar Maschen, was ich erst nach dem Telefonat, bemerkte. Ich nahm sie dann irgendwie auf und machte weiter. Erst gestern abend, beim Stricken von Reihe 91, fiel mir auf, dass die Mittelachse des dritten Rapports nicht mehr mittig verlief. Und natürlich hatte ich nirgends eine Rettungsleine eingezogen.<br />
<br />
Was macht man in so einem Moment? Ich schwankte zwischen in die Ecke feuern, alles aufribbeln oder leise weinen. Letztlich entschloss ich mich, die Maschen des dritten Rapports auf eine extra Rundnadel zu nehmen und die mittleren etwa zwanzig Maschen behutsam bis zum Fehler zurückzuribbeln. Mühsam war es, die Perlen aus dem Gestrick zu lösen, ohne zusätzliche Laufmaschen zu verursachen. Aber es klappte, und in gut drei Stunden hatte ich den Fehler tatsächlich repariert.<br />
<br />
<img src="http://www.strickforum.de/images/blog/13_05/indreams092_450.jpg" alt="In Dreams, Reihe 92" /><br />
<br />
Das Bild zeigt besagten dritten Rapport nach Reihe 92. Die Mittelachse ist wieder mittig. Die Löcher sind teilweise etwas unregelmäßig, aber das stört mich jetzt nicht. Die Reihe mit den (bis auf weiteres) meisten Perlen, nämlich in jeder zweiten Masche eine, ist abgearbeitet. Noch zwei Reihen, dann ist Chart 3 durchgestrickt, und es wird mit komplizierterem Muster und weniger Perlen weitergehen.]]></description>
 <category>Stricken</category>
<comments>http://strickforum.de/weblog/index.php?itemid=1561</comments>
 <pubDate>Sat, 25 May 2013 11:38:29 +0200</pubDate>
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