{"id":1841,"date":"2014-10-22T09:52:40","date_gmt":"2014-10-22T07:52:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.strickforum.de\/blog\/?p=1841"},"modified":"2022-09-08T20:45:02","modified_gmt":"2022-09-08T18:45:02","slug":"ein-muster-viele-moglichkeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.strickforum.de\/blog\/ein-muster-viele-moglichkeiten\/","title":{"rendered":"Ein Muster, viele M\u00f6glichkeiten"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Lochkarte f\u00fcr die Strickmaschine zu lochen ist m\u00fchsam. Deshalb haben Besitzer von Lochkarten-Strickmaschinen fr\u00fcher oft nach M\u00f6glichkeiten gesucht, ein einmal gelochtes Muster auf mehr als nur eine Weise zu stricken. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je nachdem, wie man den Schlitten einstellt, sind oft mehrere Stricktechniken m\u00f6glich. Das gilt nat\u00fcrlich auch und erst recht f\u00fcr das Stricken mit elektronischen Maschinen. Hierbei hat man zus\u00e4tzlich noch die M\u00f6glichkeit, ein Muster mit Hilfe der verschiedenen Variationstasten sehr einfach zu modifizieren. Leider beschr\u00e4nken sich viele \u201celektronische\u201d Strickerinnen darauf, im vorderen Teil des Musterbuchs zu bl\u00e4ttern und nur aus den bunten Strickbildchen aufs Geratewohl eins auszuw\u00e4hlen. Damit verpassen sie die nahezu unendlichen M\u00f6glichkeiten, die ihre Maschinen und deren Basismuster ihnen tats\u00e4chlich bieten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als ich vor knapp zwei Wochen zur \u201cMeshCon\u201d fuhr, nahm ich eine Reihe von Strickproben mit, die ich mit einem einzigen der Grundmuster der Brother KH 910 in verschiedenen Techniken gestrickt hatte. Die Ergebnisse waren nicht nur f\u00fcr mich interessant; auch viele andere Teilnehmer konnten kaum glauben, dass die Proben tats\u00e4chlich auf nur einem einzigen Diagramm basierten. Es ist 24 Maschen breit und 22 Reihen hoch und sieht so aus:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.strickforum.de\/images\/blog\/14_10\/kh910_1-2.gif?w=840\" alt=\"KH 910, Grundmuster 1-2\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die dunklen K\u00e4stchen entsprechen dabei vorgew\u00e4hlten Nadeln (gelochten Feldern in einer Lochkarte), die hellen K\u00e4stchen stehen f\u00fcr nicht vorgew\u00e4hlte Nadeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Strickst\u00fccke, die ich zeigen konnte, unterscheiden sich nicht nur optisch; sie weisen auch verschiedene Eigenschaften und teils heftig voneinander abweichende Maschenproben auf. Alle wurden \u00fcber 100 Maschen und 100 Reihen mit Maschenweite 7 auf meiner Brother KH 965 und mit Garnen derselben Qualit\u00e4t gestrickt: Coats \u201cFunny Strumpf\u201d, eine Standard-Sockenwolle (75 % Schurwolle, 25 % Polyamid) mit einer Laufl\u00e4nge von ca. 410 m auf 100 g. Verwendet habe ich die drei Farben Wei\u00df, Hellgrau und Mittelgrau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als erstes seht Ihr hier das Muster in Norwegertechnik (englisch: Fair-Isle) gestrickt, an der Brother Strickmaschine hei\u00dft das: MC-Taste gedr\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.strickforum.de\/images\/blog\/14_10\/norwegertechnik_470.jpg?w=840\" alt=\"Norwegertechnik\"><br>Optisch ergibt diese Technik eine genaue Wiedergabe des Diagramms. Im oberen Teil der Probe habe ich die Variation \u201cdoppelte L\u00e4nge\u201d eingestellt, d.h. jede Diagramm-Reihe wird zweimal gestrickt. Die Maschenprobe in Norwegertechnik: 34 Maschen und 37 Reihen auf 10 cm. Auf der R\u00fcckseite hat man Spannf\u00e4den, die bei diesem speziellen Muster kurz sind. Durch sie wird das Gestrick zusammengezogen und hat weniger Quer-Elastizit\u00e4t als glatt rechts. Die einzelnen Maschen k\u00f6nnen sich also nicht weit nach links oder rechts ausdehnen, weil sie von den kurzen Spannf\u00e4den der Kontrastfarbe \u201causgebremst\u201d werden. Stattdessen geht, was an zus\u00e4tzlicher Dehnbarkeit vorhanden ist, mehr in die H\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das n\u00e4chste Beispiel zeigt dasselbe Diagramm als Vorlegemuster (englisch: Slip stitch) gestrickt. Die Einstellung am Schlitten f\u00fcr Brother Maschinen: Beide Part-Tasten gedr\u00fcckt. Dabei werden vorgew\u00e4hlte Nadeln abgestrickt, w\u00e4hrend der Faden nicht vorgew\u00e4hlten Nadeln nur vorbeil\u00e4uft (\u201cvorgelegt\u201d wird). Auf diese Weise wird ein subtiles Muster erzeugt, das auf der linken Seite sichtbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.strickforum.de\/images\/blog\/14_10\/vorlegemuster_470.jpg?w=840\" alt=\"Vorlegemuster\"><br>Die Maschenprobe im Vorlegemuster: 34,5 Maschen und nicht weniger als 62 Reihen auf 10 cm. Wie kommt es dazu? In der Breite haben die kleinen Spannf\u00e4den den selben Effekt wie bei der Norwegertechnik. Sie stabilisieren das Gestrick und lassen ihm kaum eine M\u00f6glichkeit, sich seitw\u00e4rts zu dehnen. In der H\u00f6he macht es sich bemerkbar, dass ein gro\u00dfer Teil der Maschen nicht in jeder Reihe abgestrickt wird. Somit f\u00fchrt eine Tour mit dem Schlitten nicht zur Bildung einer kompletten Reihe (alle Maschen einmal abgestrickt). Deshalb kann das Gestrick nicht so schnell wachsen.<br>Zugegeben, in diesem Beispiel sieht das Vorlegemuster nicht besonders aufregend aus. Welche spektakul\u00e4ren M\u00f6glichkeiten damit m\u00f6glich sind, hat beispielsweise Denise Musk ausf\u00fchrlich in ihrem Buch <a rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/strickforum.de\/weblog\/index.php?itemid=562\" target=\"_blank\">\u201cMachine Knitting: The Technique of Slipstitch\u201d<\/a> beschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier seht Ihr dasselbe Diagramm als Rechts-Links-Muster mit dem KG-Schlitten gestrickt. Die Maschen auf nicht markierten Nadeln werden dabei am hinteren Nadelbett als Rechtsmaschen abgestrickt, die anderen Maschen strickt die Nadel des KG-Schlittens als Linksmaschen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.strickforum.de\/images\/blog\/14_10\/kg-muster_470.jpg?w=840\" alt=\"rechts-links-Muster mit KG-Schlitten\"><br>Die Maschenprobe im Rechts-Links-Muster: 29 Maschen und 51 Reihen. Da das Muster keinerlei Spannf\u00e4den hat, ist es in alle Richtungen recht elastisch. Ich w\u00fcrde erwarten, dass es sich beispielsweise in einem Pullover noch etwas aush\u00e4ngt und l\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kommen wir zum Fangmuster (englisch: Tuck stitch). Die Schlitteneinstellung daf\u00fcr bei Brother Maschinen: Beide Tuck-Tasten gedr\u00fcckt. Vorgew\u00e4hlte Nadeln werden abgestrickt, \u00fcber die nicht vorgew\u00e4hlten legt sich eine Fadenschlaufe. (Deshalb ist es bei dieser Technik wichtig, Muster zu w\u00e4hlen, bei denen zu keinem Zeitpunkt zwei Nadeln nebeneinander in B-Position bleiben. Hier w\u00fcrden n\u00e4mlich zwei Fadenschlaufen nebeneinander liegen, und das f\u00fchrt zu Strickfehlern und verhedderten F\u00e4den.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Probe habe ich das Muster im unteren Teil in einfacher und im oberen Teil in doppelter H\u00f6he gestrickt. Wird jede Musterreihe zweimal gearbeitet, dann kommt das Muster plastischer heraus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.strickforum.de\/images\/blog\/14_10\/fangmuster_470.jpg?w=840\" alt=\"Fangmuster, einfarbig\"><br>Die Maschenprobe h\u00e4lt wieder \u00dcberraschungen bereit: Es ergeben sich bei dieser Technik 24 Maschen und sagenhafte 67 Reihen auf 10 cm. Wie kommt so eine Maschenprobe zustande?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei dieser Technik gibt es keine Spannf\u00e4den, sondern der Faden bildet an bestimmen Stellen, wie bei Handstrick-Patentmustern, einen zus\u00e4tzlichen Umschlag, der erst in der folgenden Reihe mit der urspr\u00fcnglichen Masche abgestrickt wird. Ein Umschlag \u00fcber eine Nadel ist l\u00e4nger als ein Spannfaden vor derselben Nadel. Dadurch gelangt mehr Faden ins Gestrick, und es kann sich st\u00e4rker in die Breite dehnen. Deshalb hat man weniger Maschen auf 10 cm als bei anderen Techniken. <br>Weil aber in praktisch jeder Reihe irgendwo nur Umschl\u00e4ge statt vollst\u00e4ndiger Maschen gebildet werden, braucht man deutlich mehr Reihen, bis eine bestimmte H\u00f6he erreicht wird. Deshalb die ungew\u00f6hnlich vielen Reihen auf 10 cm.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier seht Ihr noch ein weiteres Beispiel f\u00fcr dasselbe Fangmuster. Diesmal ist es in zwei Farben gestrickt, was eine v\u00f6llig andere Optik ergibt. Man stellt dazu das Muster auf Verl\u00e4ngerung; es wird jede Reihe zweimal mit derselben Farbe gestrickt, und dann wird zur anderen Farbe gewechselt. W\u00fcrde man an der falschen Seite wechseln, dann bekommt man nur Streifen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.strickforum.de\/images\/blog\/14_10\/fangmuster-2_470.jpg?w=840\" alt=\"zweifarbiges Fangmuster\"><br>Der Vorteil dieser Mustertechnik: Man kann zweifarbige Muster stricken, hat aber keine Spannf\u00e4den, in denen man h\u00e4ngen bleiben k\u00f6nnte, denn es werden ja nur Umschl\u00e4ge gebildet, die nach zwei Reihen durchgestrickt werden. Au\u00dferdem l\u00e4sst sich damit eine gr\u00f6\u00dfere Arbeitsbreite erzielen, weil man weniger Maschen auf 10 cm hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kommen wir zur n\u00e4chsten Technik, dem Webmuster. Es wird mit zwei verschiedenen Garnen gearbeitet, einem Grundgarn, das im allgemeinen etwas d\u00fcnner ist, und einem Webgarn, das ein dickeres oder auch ein Effektgarn sein kann. Der Vergleichbarkeit wegen habe ich mein Beispiel mit zwei Farben Sockenwolle gestrickt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.strickforum.de\/images\/blog\/14_10\/webmuster_470.jpg?w=840\" alt=\"Webmuster\"><br>Grundfarbe ist Wei\u00df, der Webfaden ist mittelgrau. Er wird nicht ins Fadenn\u00fcsschen eingef\u00e4delt, sondern vor dem Stricken nur \u00fcber die vorgew\u00e4hlten Nadeln gelegt. Damit er eingewebt wird, stellt man am Abstreifer die Webb\u00fcrsten von N auf WT. Dann den Webfaden locker festhalten und dr\u00fcberstricken. In jeder Reihe wiederholen. Im allgemeinen wird die linke, der Strickerin zugewandte Seite als Musterseite verwendet. Auf der rechts gestrickten Seite ist das Muster nur sehr dezent erkennbar. Die Maschenprobe betr\u00e4gt hier 26,5 Maschen und 42 Reihen auf 10 cm. Durch die eingewebten F\u00e4den wird das Gestrick etwas stabilisiert und ist nicht mehr so elastisch wie glatt rechts. Je k\u00fcrzer dabei die F\u00e4den, desto formstabiler ist das Ganze. Das eigentliche Einweben der F\u00e4den geschieht \u00fcbrigens beim Wechsel zwischen vorgew\u00e4hlter und nicht vorgew\u00e4hlter Nadel. Sowohl mehrere vorgew\u00e4hlte als auch mehrere nicht vorgew\u00e4hlte Nadeln direkt nebeneinander verursachen deshalb l\u00e4ngere F\u00e4den. Mehr Informationen zu Webmuster auf der Strickmaschine findet man beispielsweise im Buch <a rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/strickforum.de\/weblog\/index.php?itemid=498\" target=\"_blank\">\u201cThe technique of Knitweave\u201d<\/a> von Kathleen Kinder.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als letztes m\u00f6chte ich Euch noch das so genannte Locheffektmuster (englisch: thread lace) zeigen. Diese Technik ist bei Brother erst seit Mitte der 1980er Jahre verf\u00fcgbar. Meine alte KH 910 bot sie noch nicht; ab der KH 930 ist sie m\u00f6glich. Man ben\u00f6tigt dazu zwei Garne, eines in normaler St\u00e4rke und ein m\u00f6glichst d\u00fcnnes. Ich habe mittelgraue Sockenwolle in die Fadenf\u00fchrung A gef\u00e4delt und d\u00fcnnen Viskosefaden in Fadenf\u00fchrung B; zum Stricken werden die beiden \u00fcbereinander liegenden mittleren Tasten am Schlitten gedr\u00fcckt (Position L). Die nicht vorgew\u00e4hlten Nadeln stricken dabei beide Garne zusammen in einer Art Plattiertechnik; die vorgew\u00e4hlten Nadeln jedoch verarbeiten nur das d\u00fcnne Garn. Im Gegensatz zu den anderen Techniken sollte man hier darauf achten, dass die Randnadeln immer in B-Position bleiben, damit die R\u00e4nder stabil bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.strickforum.de\/images\/blog\/14_10\/locheffekt_470.jpg?w=840\" alt=\"Locheffektmuster\"><br>Dadurch entstehen semitransparente, loch\u00e4hnliche Maschen. Man darf diese Technik aber nicht mit echten Lochmustern verwechseln, bei denen Maschen zusammengestrickt und Umschl\u00e4ge gebildet werden. Hier haben wir eine Maschenprobe von 26 Maschen und 47 Reihen. Die Maschen, die nur mit dem d\u00fcnnen Faden gestrickt sind, geben dem dickeren Faden mehr Raum, um sich breit zu machen. Das Gestrick ist trotz der Spannf\u00e4den aus dem dickeren Garn sehr elastisch und verzieht sich leicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht ermutigen Euch diese Beispiele, selbst mit verschiedenen Mustern und Techniken zu experimentieren. Ihr werdet feststellen, dass Eure Strickmaschine viel mehr M\u00f6glichkeiten bietet, als Ihr Euch tr\u00e4umen lie\u00dft. Ich w\u00fcnsche Euch viel Spa\u00df dabei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Lochkarte f\u00fcr die Strickmaschine zu lochen ist m\u00fchsam. 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