ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit Fangpatentmustern, einfarbig wie mehrfarbig (mit dem Einbettfarbwechsler). Mir ist auch schon das eine oder andere Teil gelungen. Da ich in letzter Zeit öfters mit dem Schlitten verhakte Nadeln und im Maschengitter hängen geblieben Fäden hatte, habe ich mir eine neue Nadelsperrschiene gegönnt. Ein Traum, hätte ich schon eher machen sollen. Man liest es ja immer wieder....
Nun wollte ich heute frisch ans Werk gehen und Maschenproben am Fließband stricken. Viel Freude hatte ich dabei nicht, im Gegenteil. Nach wenigen Reihen gab es ein unangenehmes Rumsgeräusch, der Faden riß, und es stellte sich heraus, dass einige Nadelzungen verbogen waren. Hm, Nadeln ausgetauscht, neu angefangen. Wieder dasselbe. Mittlerweile habe ich ca 15 Nadeln ausgetauscht, mit dem Standardabstreifer gestrickt, ohne Probleme, auch Norwegermuster und Fangpatentmuster. Mit dem Abstreifer vom Farbwechsler glatt gestrickt ohne Probleme. Sobald ich auf Fangpatent übergehe gibt es dasselbe Problem: einige Nadeln stricken nicht ab, man sieht, dass die Nadelzungen nach rechts verbogen sind, teilweise verklemmt.
Was kann das sein???? Habe den Schlitten von unten entfusselt, einige Fäden unter den Bürsten/Rädern rausgepult. Geölt.
Das hatte ich doch vorher nicht! Kann das an der neuen Nadelsperrschiene liegen? Die ist ziemlich stramm.
Ich bin so frustriert! Bitte helft mir