Liebe Strickerinnen,
hat vielleicht schon mal eine von euch versucht, auf einer nichtelektronischen Maschine ein Norwegermuster von Hand einzugeben? Also auch nicht mit Lochkarte, sondern die Nadeln händisch in Musterstellung zu schieben?
Das Prinzip ist ja an sich recht einfach, man muss nur wissen, welche Nadeln in D müssen und welcher Faden dazu gehört ...
Dachte ich. Also habe ich es an einem Probestück versucht, und es geht auch. Das Einteilen der Nadeln ging flott, man muss aber sehr aufpassen, da meine Vorlage keinen Rapport hat (wenn sie einen hätte, würde ich eine Lochkarte stechen, sie hat aber keinen), und ich frage mich, ob man wirklich signifikant Zeit spart, zumal ich mit den Spannfäden - zum Teil über 20 Maschen und mehr - hinterher auch noch was machen müsste.
Ich wüsste gern, ob hier jemand das schon mal versucht hat und wie das Ergebnis war.
Grüße von Anna
Norwegermuster von Hand?
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waltraudnymphensittich
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Re: Norwegermuster von Hand?
Ja, mit der F 120 von Passap. Das geht eigentlich ganz gut nur muß man höllisch aufpassen.
Gruß
Waltraud
Gruß
Waltraud
Brother KH 940 mit KR 850, Schnittleser, KG 93, Pfaff F120 Grobstricker, spinnen tu ich auch (mit Rad) mit einer Anna
Re: Norwegermuster von Hand?
Danke für die Antwort. Ich bin im Moment wieder etwas abgekommen von dem Experiment, weil mir für die Farben, die ich verarbeiten will, doch ein anderes Muster mit Rapport besser gefällt.
Aber sobald ich die richtige Wolle gefunden habe, werde ich es ausprobieren.
Grüße von Anna, die heute Lochkarten gestanzt hat
Aber sobald ich die richtige Wolle gefunden habe, werde ich es ausprobieren.
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Strickblog: schmollfischs hinterzimmer
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