der Zopf mit drei Strängen wird so verzopft, dass von der Mitte aus abwechselnd nach links und nach rechts verzopft wird. Nun arbeite ich leider mit Unterbrechungen, auch ungewollten, und sitze dann wieder vor den Nadeln und überlege, ob die letzte Verzopfung nach links oder nach rechts war.
Gibt es einen Königsweg, der vermeidet, dass ich
- das Doppelbett absenken muss um zu gucken?
- eine Strichliste führen muss?
Reicht schon, dass ich immerzu zwei Decker in den Händen halte beim Schlittenschieben
Stift muss nicht auch noch sein - ein Elefantengedächtnis kultivieren muss?