Norwegermuster von Hand?
Verfasst: Mi Okt 15, 2014 13:14
Liebe Strickerinnen,
hat vielleicht schon mal eine von euch versucht, auf einer nichtelektronischen Maschine ein Norwegermuster von Hand einzugeben? Also auch nicht mit Lochkarte, sondern die Nadeln händisch in Musterstellung zu schieben?
Das Prinzip ist ja an sich recht einfach, man muss nur wissen, welche Nadeln in D müssen und welcher Faden dazu gehört ...
Dachte ich. Also habe ich es an einem Probestück versucht, und es geht auch. Das Einteilen der Nadeln ging flott, man muss aber sehr aufpassen, da meine Vorlage keinen Rapport hat (wenn sie einen hätte, würde ich eine Lochkarte stechen, sie hat aber keinen), und ich frage mich, ob man wirklich signifikant Zeit spart, zumal ich mit den Spannfäden - zum Teil über 20 Maschen und mehr - hinterher auch noch was machen müsste.
Ich wüsste gern, ob hier jemand das schon mal versucht hat und wie das Ergebnis war.
Grüße von Anna
hat vielleicht schon mal eine von euch versucht, auf einer nichtelektronischen Maschine ein Norwegermuster von Hand einzugeben? Also auch nicht mit Lochkarte, sondern die Nadeln händisch in Musterstellung zu schieben?
Das Prinzip ist ja an sich recht einfach, man muss nur wissen, welche Nadeln in D müssen und welcher Faden dazu gehört ...
Dachte ich. Also habe ich es an einem Probestück versucht, und es geht auch. Das Einteilen der Nadeln ging flott, man muss aber sehr aufpassen, da meine Vorlage keinen Rapport hat (wenn sie einen hätte, würde ich eine Lochkarte stechen, sie hat aber keinen), und ich frage mich, ob man wirklich signifikant Zeit spart, zumal ich mit den Spannfäden - zum Teil über 20 Maschen und mehr - hinterher auch noch was machen müsste.
Ich wüsste gern, ob hier jemand das schon mal versucht hat und wie das Ergebnis war.
Grüße von Anna