Die verstrickte Dienstagsfrage 15/2012

Das Wollschaf holt eine Frage aus dem Archiv vom 08.03.2005:
Besitzt Du eigentlich überhaupt noch gekaufte Stricksachen? Oder strickst Du inzwischen alles selbst? Oder trägst Du Deine gestrickten Sachen gar überhaupt nicht?

Ich habe einen schwarzen Pullover, den ich mir aufgrund eines Todesfalls in der Familie gekauft habe. Da reichte die Zeit einfach nicht fürs Selberstricken. Außerdem trage ich gern dünne Drunterziehpullis aus edlen Materialien, hauptsächlich Seidenmischungen. So etwas könnte ich nicht auf meiner Strickmaschine stricken, deshalb sind sie gekauft.
Ansonsten sind wirklich alle meine Stricksachen, von der Mütze über Jacken und Pullover bis zu den Socken, selbst gestrickt, wenn auch nicht immer von mir. Ich besitze z.B. schöne Handschuhe und Schals, die Freundinnen mir geschenkt haben.
Und natürlich trage ich das, was ich stricke. Jedenfalls wenn es für mich gedacht ist. Oft stricke ich ja auch Geschenke. Die werden dann von anderen Leuten getragen bzw. benutzt.

Schwerstarbeit – Hard work

Endlich wurde der zweite Kapuzenschal fertig, an dem ich seit Ende Februar gestrickt habe. Das Material ist Bremont “Lucia”, ein sehr weiches, aber auch schweres Alpaka-Merino-Gemisch mit einer Lauflänge von 100 m auf 100 g. Insgesamt verbrauchte ich 400 g. Ich strickte mit Nadelstärke 7 mm, und jede einzelne Masche erforderte Kraft. Deshalb dauerte es auch so lange, und deshalb musste ich mich regelrecht überwinden, täglich wenigstens ein paar Reihen an diesem Stück zu arbeiten. Zuerst strickte ich die eine Hälfte fast fertig, dann machte ich mit der zweiten Hälfte weiter, bis das Garn nahezu aufgebraucht war. In den letzten Reihen nahm ich die Hälfte der zuvor zugenommenen Maschen wieder ab, damit die Kapuze nicht zu zipfelig wurde. Zum Schluss verband ich beide Hälften durch Zusammenstricken und gleichzeitiges Abketten.

Kapuzenschal, hooded scarf

Finally the second hooded scarf, which I had been working on since the end of February, is finished. The yarn is Bremont “Lucia”, a very soft, but also quite heavy Alpaca-merino mix with a metrage of 100 m per 100 g. All in all, I used 400 g. I worked with a 7 mm needle, and each stitch required a lot of energy. That’s why it took me so long and I had to force myself to knit at least a few rows per day. I started with the first half and went on until after the increases, then came the second half until the yarn was almost used up. In the last rows I decreased about half of the previously increased stitches to prevent the hood forming a sharp point. At the end both halves were joined by three-needle bind-off.

Die verstrickte Dienstagsfrage 14/2012

Das Wollschaf fragt aus dem Archiv vom 17.03.2005:
Die Bienchen summen, die Vöglein zwitschern, der Frühling hat Einzug gehalten. Was planst du für den Frühling? Neue Wolle? Neue Strickprojekte? Vielleicht sogar einen Frühjahrs-Woll-Putz?

Hm, der 17. März 2005 war kein Dienstag, sondern ein Donnerstag. Aber egal.
Für den Frühling plane ich: Keine neue Wolle, denn ich habe zur Zeit genug. Falls mir ein unwiderstehliches Angebot über den Weg läuft, werde ich sorgfältig abwägen, ob es wirklich unwiderstehlich ist.
Ein Strickprojekt ist derzeit fest eingeplant, nämlich ein Pullover in Norwegertechnik aus Garn von der Wollerey. Wie ich mich und meine Strickzeit kenne, wird das Stricken und Ausarbeiten wohl fast den ganzen Frühling in Anspruch nehmen.
Meine Wolle braucht zum Glück nicht geputzt zu werden, sie ist weitgehend sauber. Eventuellen Staub, der sich vielleicht über die Jahre angesammtlt hat, beseitigt die Wäsche vor dem ersten Tragen. Ich ziehe nämlich grundsätzlich nichts frisch Gestricktes an, ohne es vorher zu waschen. Und ich verschenke auch Gestricktes nur, nachdem ich es gewaschen habe.
Aber ich könnte meine Wolle natürlich mal wieder etwas umschichten und sie bei dieser Gelegenheit wohlwollend und liebevoll begutachten.

Gewinner im März

Auch im März fand in der Ravelry-Gruppe “12 Mützen/Hauben/Hüte” wieder ein Wettbewerb statt. Und wieder hatte ich das unglaubliche Glück, die meisten Stimmen zu bekommen.

Mütze Odessa

Dies ist meine Version von Grumperinas Entwurf “Odessa”. Ich verarbeitete einen Rest (weniger als 50 g) eines Wollmeise Versuchskaninchens, das möglicherweise mal so etwas wie die Farbe “Dunkle Kirsche” hätte werden sollen. Eingestrickt wurden etwa 130 Rocailles-Perlen aus dem Sonderangebot in der Farbe Hell-Oliv, was auf dem dunklen Rot wirkt wie Gold.
Als Gewinn durfte ich mir dann eine Anleitung von Sandra Jäger aussuchen. (Das war ganz schön schwierig, weil Sandra eine unglaublich kreative Person ist, die schon sehr viele tolle Entwürfe gemacht hat.)

Die verstrickte Dienstagsfrage 13/2012

Diese Woche möchte das Wollschaf wissen:
Sieht man eigentlich euren Händen an, dass ihr strickt? Habt ihr z.B. Schwielen, oder Hornhaut an den Fingern? Oder gar schon “verbogene” Finger? Und was macht ihr dagegen? Wie pflegt ihr eure Hände?
Vielen Dank an Connie für die heutige Frage!

Meinen Händen sieht man nichts dergleichen an. Ich stricke nie so lange hintereinander, dass z.B. der Faden Rillen in meine Finger schnüren könnte. Meine Projekte sind eigentlich auch nie so dringend, dass “Kampfstricken” nötig wäre. Sobald ich auch nur leichte Anzeichen von Unbehagen empfinde, höre ich mit dem (Hand-)Stricken auf und mache etwas anderes. Stricken ist für mich Hobby und Ausgleich und sollte nicht zu Verletzungen oder Deformationen führen.

Muster- und Maschenprobe

Es war eigentlich von Anfang an klar, dass das Sortiment Meline-Stränge in verschiedenen Frühlings-Farbtönen ein mehrfarbiger Pullover werden sollte. Inzwischen hatte ich Gelegenheit, meine diversen Musterhefte und -bücher zu durchwühlen. In zwei Burda-Musterheften wurde ich fündig. Die Diagramme modifizierte ich ein wenig, damit sie auf der Strickmaschine einfacher nachzuarbeiten sind. So sieht’s aus:

Musterprobe

Und so kam ich zu dieser Verteilung:
Es sind drei Stränge in Vanillegelb und je einer in vier verschiedenen Grüntönen. Das hellste, gelblichste Grün hebt sich nicht sehr vom Vanillegelb ab. Deshalb beschloss ich, dass es nur mit dem dunkelsten Grün zusammen verstrickt wird. Die anderen beiden gehen gut mit der hellsten Farbe zusammen.
Die hellste Farbe wird für Bündchen und Blenden benutzt, weil davon am meisten vorhanden ist. Dafür rechne ich einen Strang. Es bleiben zwei hellste und ein dunkelster als Grundfarben. Diese Farben sollen anteilsmäßig verwendet werden. Von der hellsten Farbe ist doppelt soviel da, also werden die hellen Musterstreifen ungefähr doppelt so breit. Die Kontrastfarben werden ebenfalls anteilig verwendet, im hellen Musterstreifen also jeweils 24 Reihen bläulicheres und gelblicheres Hellgrün. Das gelblichere kommt dabei in den mittleren Bereich, und das bläulichere außen herum, weil ich Symmetrie mag. 🙂
Die Farbwechsel sind etwas knifflig wegen der einfarbigen Reihen zwischendrin, aber es ist sichergestellt, dass jede Farbe immer da aufhört, wo sie beim nächsten Mal gebraucht wird.
Nun fehlt mir nur noch Zeit zum Stricken.

Wenn der Saum hochklappt

So manche Strickerin beginnt ihre Maschinen-Karriere mit einem Einbett-Gerät. Damit kann man Rippenblenden nur mit erheblichem Aufwand stricken, also fängt man ein Teil oft mit einem doppelten Saum an. Das Prinzip ist einfach: Start mit Kontrastgarn, eine Reihe Nylonfaden fürs spätere leichtere Abtrennen, einmal innere Saumhöhe, eine Kippreihe (sic!) mit großer MW, einmal äußere Saumhöhe, hochhängen, drüberstricken, fertig.
Die meisten Strickerinnen lernen dabei sofort, dass die lockere Kippreihe mit großer MW das Gestrick zum “Umklappen” veranlasst, und zwar so, dass die rechts gestrickten Seiten außen zu liegen kommen. Leider folgern nur die wenigsten daraus, dass der umgekehrte Fall, nämlich eine extra feste Reihe mit deutlich kleinerer MW, das Gestrick zur anderen Seite umklappen lässt.

Falten durch unterschiedliche Maschenweite

Das Gestrick auf dem Foto ist einfach glatt rechts gestrickt. Die Falten entstehen, indem abwechselnd zwischen mehreren Reihen mit “normaler” MW eine Reihe mit extra großer und eine Reihe mit extra kleiner MW gearbeitet wurde. Bei den extra lockeren Reihen klappt das Gestrick zur linken Seite. Bei den extra festen Reihen klappt es zur rechten Seite.
Was schließen wir daraus?
Eine einzelne sehr locker gestrickte Reihe lässt das Gestrick zur Links-Seite kippen. Oder: ist eine Reihe zu locker, dann kippt das Gestrick an dieser Stelle zur Links-Seite. (Das kann gewollt sein.)
Eine einzelne sehr fest gestrickte Reihe lässt das Gestrick zur Rechts-Seite kippen. Oder: Ist eine Reihe zu fest, dann kippt das Gestrick an dieser Stelle zur Rechts-Seite. (Das kann auch gewollt sein, ist es aber meistens nicht.)
Wenn also eine Blende oder ein Saum hochklappen, dann haben wir es mit einer zu fest gestrickten Reihe zu tun. Weshalb ist die Reihe zu fest? Weil hier zusätzlich Maschen vom Anfang auf die schon belegten Nadeln hochgehängt wurden. Was auf jeder Nadel hängt, ist damit doppelt so dick wie eine normale Masche. Strick man diese doppelt dicke Lage mit normaler Maschenweite ab, dann wird’s dort deutlich zu eng, weil das zusätzliche Garn in einer normalen Reihe keinen Platz hat. Und eine zu enge Reihe klappt hoch. Alles klar? 😉
Damit das nicht passiert und die doppelt so dicken Maschen genügend Raum haben, muss diese eine Reihe mit einer viel, viel größeren Maschenweite gestrickt werden. Dann klappt der Saum bzw. die Blende hinterher auch nicht hoch.
Einige Strickerinnen meinen nun, dass es sinnvoll wäre, die Rückseite des Saumes mit einer kleineren MW oder über weniger Reihen zu stricken als die Vorderseite. Die zusätzliche Höhe auf der Vorderseite soll den Saum ebenfalls vom Umklappen abhalten.

Saumrückseite

Leider funktioniert der Trick nur bedingt. Die zusätzliche Höhe bewirkt nämlich vor allem, dass der Saum sich nach außen beult. Schlimmstenfalls erhält man also einen Saum, der sowohl hochklappt als auch beult.

Der Saum beult sich

Die verstrickte Dienstagsfrage 12/2012

Das Wollschaf meint diesmal:
Einmal vom Virus des Stricken´s angesteckt, legt man nicht so schnell die Nadeln wieder zur Seite.
Mit viel Geduld testet man auch gern mal etwas Neues aus.
Doch habt ihr schon einmal ein Muster versucht, und seit kläglich daran gescheitert.
Trotz immer wieder erneuter Versuche, hat es vorne und hinten nicht so aus geschaut wie es sollte, oder die Maschen wollten nicht so wie beschrieben?
Wie viel Ausdauer habt ihr, bis ihr aufgebt?
Sucht ihr nach einiger Zeit nach einem ähnlich ausschauenden Muster oder legt ihr das Projekt ad acta?
Wie händelt Ihr diese Situation?
Vielen Dank an Sylvia für die heutige Frage!

Meine Geduld ist begrenzt, weil auch meine Zeit sehr begrenzt ist. Zum Glück habe ich ein gewisses Maß an Strickerfahrung und kann oft schon durch Gucken oder Lesen erfassen, ob ein Muster oder Projekt problemträchtig ist. Das erspart manche, aber nicht alle Fehlversuche. Dass es die öfter gibt, als mir lieb ist, könnt Ihr z.B. in meinem vorherigen Blogeintrag nachlesen. 🙂 Aus Fehlern und Misslungenem versuche ich soviel zu lernen wie möglich. Auch das gruseligste Etwas eignet sich immer noch zum Analysieren von Schwachpunkten bei Design oder Ausführung.
Wenn ein Projekt mir sehr am Herzen liegt, versuche ich es zeitnah mit einer optimierten Version. Aber es kommt auch häufig vor, dass in der Zwischenzeit eine neue, aufregendere Idee auftaucht, und der alte Plan gerät dann in Vergessenheit.
Gern hätte ich mehr Zeit zum Experimentieren und für kreative Spielereien, aber das ist leider nicht machbar.

Misslungen

Heute zeige ich Euch ein weiteres Beispiel aus der unerschöpflichen Rubrik “Leute, die sich für Experten halten, produzieren Müll”.

Alles fing an mit der Anfrage im Stricknetz-Forum zu einem Muster. Das Muster kennst du doch, dachte eine Euch wohlbekannte Strickerin, und sie fand auch nahezu sofort (und ich meine wirklich sofort und nicht etwa Stunden später) in ihrer über 500 Werke umfassenden Strick-Bibliothek den Autor, der solche Muster in zweien seiner Bücher präsentiert. Ebenfalls nahezu sofort fertigte sie eine Maschenprobe an, die nicht einmal schlecht ausfiel. Und weil das alles so gut funktioniert hatte, beschloss sie, in diesem Muster einen Pullunder oder Westover zu stricken. Weil Formgebung dabei praktisch unmöglich ist, sollte das Drüberzieherchen gerade werden. Ein paar Entwurf-Details, die mit dem eigentlichen Desaster wenig zu tun haben, überspringe ich an dieser Stelle, um die Geschichte nicht unnötig zu verlängern.

Unsere tapfere Strickerin begann mit einem Bündchen in kraus rechts, hängte dann die Maschen für das Muster auseinander und machte sich ans eigentliche Musterstricken. Man arbeitet dabei in verkürzten Reihen und abschnittweise. Wenn man den Schlitten glücklich von einem Ende des Nadelbetts zum anderen manövriert hat, sind ganze neun Reihen gestrickt, und dabei hat man bei der Nadelzahl, die hier im Spiel ist, gut 160mal den Schlitten hin und her bewegt. Mit voller Konzentration natürlich, damit immer die richtigen Nadeln stricken. Ein vollständiger Mustersatz umfasst 54 gestrickte Reihen; ich überlasse es an dieser Stelle Euch, die Zahl der Schlittenzüge auszurechnen.

Musterdetail

Natürlich hatte ich anhand der Musterprobe vorher sorgfältig ausgerechnet, wie viele Maschen und Mustersätze für die angepeilten Dimensionen (ca. 52 cm breit, ca. 60 cm hoch) vonnöten sind. Ich hatte auch mit Hilfe meines Strickprogramms anhand des Gewichtes der Musterprobe ermittelt, wieviel Garn ich ungefähr benötigen würde. Das Programm meinte, mit 270 g wäre ich dabei, also wähnte ich mich mit meinen vorhandenen 320 g auf der sicheren Seite, auch wenn man noch einiges für Blenden und Bündchen berücksichtigt.

Was ich nicht einkalkulieren konnte, ist die enorme Elastizität, die das Muster auf größerer Fläche mitbringt. Schon an der Maschine dehnte es sich unglaublich. Da ich mehrere Tage zum Stricken des Teils benötigte (wenn Ihr bitte noch mal die Zahl der Schlittenfahrten berechnen wollt), hatte es natürlich auch länger Gelegenheit, sich auszuhängen und machte davon Gebrauch.

Ich strickte und strickte, und mein Garnvorrat wurde kleiner und kleiner. Am Ende waren 152 Gramm statt der angedachten 132 Gramm für ein Teil verbraucht, und die Dimensionen, die es angenommen hatte, waren erschreckend. Man weiß ja, dass Gestricktes an der Maschine gedehnt wird und sich danach wieder etwas zusammenzieht, aber dieses Monstrum wurde auch nach zwei Tagen Ruhezeit nicht kleiner. Heute habe ich es ohne Zug halbwegs glatt gespannt und ausgemessen.

das gestrickte Teil

Es ist knapp 20 cm zu weit und gut 10 cm zu lang.
Was mache ich nun damit? Es tut mir vor allem leid um die viele Zeit, die fürs Stricken drauf ging. Aber verwenden kann ich es so nicht, und um die Wolle wäre es auch schade. Also bleibt mir nur, das Ding wieder aufzuribbeln und zu versuchen, das Garn wieder glatt zu bekommen.

Bevor ich das tue, wollte ich Euch aber zeigen, dass auch bei mir vieles nicht nach Plan verläuft.

Ich wollfaste nicht

Mit einiger Bewunderung habe ich am Aschermittwoch in die Wollfasten-Gruppe bei Ravelry hineingeschaut. Und einige Minuten lang war ich sogar versucht, beizutreten, weil ich gute Vorsätze prima finde. Dann besann ich mich eines Besseren und ließ es bleiben. Ich verzichte während der Fastenzeit bereits auf Alkohol und Zigaretten (ich bin allerdings eine sehr gemäßigte Trinkerin sowie Nichtraucherin, so dass mir beides nicht besonders schwer fällt), da will ich mir wenigstens bei meinem Hobby keine Beschränkungen auferlegen.
Wie vernünftig meine Entscheidung war, stelle ich in der letzten Woche fest. Da fand ich nämlich bei der Wollerey zufällig einen Restposten der Qualität “Meline” in ausgesprochen frühlingshaften und absolut unwiderstehlichen Farbtönen, das dort bestimmt auf mich gewartet hatte. Und nun ist dieses Garn meines.

Wollerey Meline

Was daraus wird? Ein Pullover in Norwegertechnik, denn es ist ein ziemlich üppiges Paket. Ich wälze schon eifrig meine umfangreichen Mustersammlungen auf der Suche nach Bordüren, die diese schöne Farbpalette zur Geltung bringen.