Ein Muster, viele Möglichkeiten

Eine Lochkarte für die Strickmaschine zu lochen ist mühsam. Deshalb haben Besitzer von Lochkarten-Strickmaschinen früher oft nach Möglichkeiten gesucht, ein einmal gelochtes Muster auf mehr als nur eine Weise zu stricken. Je nachdem, wie man den Schlitten einstellt, sind oft mehrere Stricktechniken möglich. Das gilt natürlich auch und erst recht für das Stricken mit elektronischen Maschinen. Hierbei hat man zusätzlich noch die Möglichkeit, ein Muster mit Hilfe der verschiedenen Variationstasten sehr einfach zu modifizieren. Leider beschränken sich viele “elektronische” Strickerinnen darauf, im vorderen Teil des Musterbuchs zu blättern und nur aus den bunten Strickbildchen aufs Geratewohl eins auszuwählen. Damit verpassen sie die nahezu unendlichen Möglichkeiten, die ihre Maschinen und deren Basismuster ihnen tatsächlich bieten.

Als ich vor knapp zwei Wochen zur “MeshCon” fuhr, nahm ich eine Reihe von Strickproben mit, die ich mit einem einzigen der Grundmuster der Brother KH 910 in verschiedenen Techniken gestrickt hatte. Die Ergebnisse waren nicht nur für mich interessant; auch viele andere Teilnehmer konnten kaum glauben, dass die Proben tatsächlich auf nur einem einzigen Diagramm basierten. Es ist 24 Maschen breit und 22 Reihen hoch und sieht so aus:

KH 910, Grundmuster 1-2

Die dunklen Kästchen entsprechen dabei vorgewählten Nadeln (gelochten Feldern in einer Lochkarte), die hellen Kästchen stehen für nicht vorgewählte Nadeln.Die Strickstücke, die ich zeigen konnte, unterscheiden sich nicht nur optisch; sie weisen auch verschiedene Eigenschaften und teils heftig voneinander abweichende Maschenproben auf. Alle wurden über 100 Maschen und 100 Reihen mit Maschenweite 7 auf meiner Brother KH 965 und mit Garnen derselben Qualität gestrickt: Coats “Funny Strumpf”, eine Standard-Sockenwolle (75 % Schurwolle, 25 % Polyamid) mit einer Lauflänge von ca. 410 m auf 100 g. Verwendet habe ich die drei Farben Weiß, Hellgrau und Mittelgrau.

Als erstes seht Ihr hier das Muster in Norwegertechnik (englisch: Fair-Isle) gestrickt, an der Brother Strickmaschine heißt das: MC-Taste gedrückt.

Norwegertechnik
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Optisch ergibt diese Technik eine genaue Wiedergabe des Diagramms. Im oberen Teil der Probe habe ich die Variation “doppelte Länge” eingestellt, d.h. jede Diagramm-Reihe wird zweimal gestrickt. Die Maschenprobe in Norwegertechnik: 34 Maschen und 37 Reihen auf 10 cm. Auf der Rückseite hat man Spannfäden, die bei diesem speziellen Muster kurz sind. Durch sie wird das Gestrick zusammengezogen und hat weniger Quer-Elastizität als glatt rechts. Die einzelnen Maschen können sich also nicht weit nach links oder rechts ausdehnen, weil sie von den kurzen Spannfäden der Kontrastfarbe “ausgebremst” werden. Stattdessen geht, was an zusätzlicher Dehnbarkeit vorhanden ist, mehr in die Höhe.

Das nächste Beispiel zeigt dasselbe Diagramm als Vorlegemuster (englisch: Slip stitch) gestrickt. Die Einstellung am Schlitten für Brother Maschinen: Beide Part-Tasten gedrückt. Dabei werden vorgewählte Nadeln abgestrickt, während der Faden nicht vorgewählten Nadeln nur vorbeiläuft (“vorgelegt” wird). Auf diese Weise wird ein subtiles Muster erzeugt, das auf der linken Seite sichtbar ist.

Vorlegemuster
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Die Maschenprobe im Vorlegemuster: 34,5 Maschen und nicht weniger als 62 Reihen auf 10 cm. Wie kommt es dazu? In der Breite haben die kleinen Spannfäden den selben Effekt wie bei der Norwegertechnik. Sie stabilisieren das Gestrick und lassen ihm kaum eine Möglichkeit, sich seitwärts zu dehnen. In der Höhe macht es sich bemerkbar, dass ein großer Teil der Maschen nicht in jeder Reihe abgestrickt wird. Somit führt eine Tour mit dem Schlitten nicht zur Bildung einer kompletten Reihe (alle Maschen einmal abgestrickt). Deshalb kann das Gestrick nicht so schnell wachsen.
Zugegeben, in diesem Beispiel sieht das Vorlegemuster nicht besonders aufregend aus. Welche spektakulären Möglichkeiten damit möglich sind, hat beispielsweise Denise Musk ausführlich in ihrem Buch “Machine Knitting: The Technique of Slipstitch” beschrieben.

Hier seht Ihr dasselbe Diagramm als Rechts-Links-Muster mit dem KG-Schlitten gestrickt. Die Maschen auf nicht markierten Nadeln werden dabei am hinteren Nadelbett als Rechtsmaschen abgestrickt, die anderen Maschen strickt die Nadel des KG-Schlittens als Linksmaschen.

rechts-links-Muster mit KG-Schlitten
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Die Maschenprobe im Rechts-Links-Muster: 29 Maschen und 51 Reihen. Da das Muster keinerlei Spannfäden hat, ist es in alle Richtungen recht elastisch. Ich würde erwarten, dass es sich beispielsweise in einem Pullover noch etwas aushängt und längt.

Kommen wir zum Fangmuster (englisch: Tuck stitch). Die Schlitteneinstellung dafür bei Brother Maschinen: Beide Tuck-Tasten gedrückt. Vorgewählte Nadeln werden abgestrickt, über die nicht vorgewählten legt sich eine Fadenschlaufe. (Deshalb ist es bei dieser Technik wichtig, Muster zu wählen, bei denen zu keinem Zeitpunkt zwei Nadeln nebeneinander in B-Position bleiben. Hier würden nämlich zwei Fadenschlaufen nebeneinander liegen, und das führt zu Strickfehlern und verhedderten Fäden.)

Für die Probe habe ich das Muster im unteren Teil in einfacher und im oberen Teil in doppelter Höhe gestrickt. Wird jede Musterreihe zweimal gearbeitet, dann kommt das Muster plastischer heraus.

Fangmuster, einfarbig
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Die Maschenprobe hält wieder Überraschungen bereit: Es ergeben sich bei dieser Technik 24 Maschen und sagenhafte 67 Reihen auf 10 cm. Wie kommt so eine Maschenprobe zustande?

Bei dieser Technik gibt es keine Spannfäden, sondern der Faden bildet an bestimmen Stellen, wie bei Handstrick-Patentmustern, einen zusätzlichen Umschlag, der erst in der folgenden Reihe mit der ursprünglichen Masche abgestrickt wird. Ein Umschlag über eine Nadel ist länger als ein Spannfaden vor derselben Nadel. Dadurch gelangt mehr Faden ins Gestrick, und es kann sich stärker in die Breite dehnen. Deshalb hat man weniger Maschen auf 10 cm als bei anderen Techniken.
Weil aber in praktisch jeder Reihe irgendwo nur Umschläge statt vollständiger Maschen gebildet werden, braucht man deutlich mehr Reihen, bis eine bestimmte Höhe erreicht wird. Deshalb die ungewöhnlich vielen Reihen auf 10 cm.

Hier seht Ihr noch ein weiteres Beispiel für dasselbe Fangmuster. Diesmal ist es in zwei Farben gestrickt, was eine völlig andere Optik ergibt. Man stellt dazu das Muster auf Verlängerung; es wird jede Reihe zweimal mit derselben Farbe gestrickt, und dann wird zur anderen Farbe gewechselt. Würde man an der falschen Seite wechseln, dann bekommt man nur Streifen.

zweifarbiges Fangmuster
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Der Vorteil dieser Mustertechnik: Man kann zweifarbige Muster stricken, hat aber keine Spannfäden, in denen man hängen bleiben könnte, denn es werden ja nur Umschläge gebildet, die nach zwei Reihen durchgestrickt werden. Außerdem lässt sich damit eine größere Arbeitsbreite erzielen, weil man weniger Maschen auf 10 cm hat.

Kommen wir zur nächsten Technik, dem Webmuster. Es wird mit zwei verschiedenen Garnen gearbeitet, einem Grundgarn, das im allgemeinen etwas dünner ist, und einem Webgarn, das ein dickeres oder auch ein Effektgarn sein kann. Der Vergleichbarkeit wegen habe ich mein Beispiel mit zwei Farben Sockenwolle gestrickt.

Webmuster
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Grundfarbe ist Weiß, der Webfaden ist mittelgrau. Er wird nicht ins Fadennüsschen eingefädelt, sondern vor dem Stricken nur über die vorgewählten Nadeln gelegt. Damit er eingewebt wird, stellt man am Abstreifer die Webbürsten von N auf WT. Dann den Webfaden locker festhalten und drüberstricken. In jeder Reihe wiederholen. Im allgemeinen wird die linke, der Strickerin zugewandte Seite als Musterseite verwendet. Auf der rechts gestrickten Seite ist das Muster nur sehr dezent erkennbar. Die Maschenprobe beträgt hier 26,5 Maschen und 42 Reihen auf 10 cm. Durch die eingewebten Fäden wird das Gestrick etwas stabilisiert und ist nicht mehr so elastisch wie glatt rechts. Je kürzer dabei die Fäden, desto formstabiler ist das Ganze. Das eigentliche Einweben der Fäden geschieht übrigens beim Wechsel zwischen vorgewählter und nicht vorgewählter Nadel. Sowohl mehrere vorgewählte als auch mehrere nicht vorgewählte Nadeln direkt nebeneinander verursachen deshalb längere Fäden. Mehr Informationen zu Webmuster auf der Strickmaschine findet man beispielsweise im Buch “The technique of Knitweave” von Kathleen Kinder.

Als letztes möchte ich Euch noch das so genannte Locheffektmuster (englisch: thread lace) zeigen. Diese Technik ist bei Brother erst seit Mitte der 1980er Jahre verfügbar. Meine alte KH 910 bot sie noch nicht; ab der KH 930 ist sie möglich. Man benötigt dazu zwei Garne, eines in normaler Stärke und ein möglichst dünnes. Ich habe mittelgraue Sockenwolle in die Fadenführung A gefädelt und dünnen Viskosefaden in Fadenführung B; zum Stricken werden die beiden übereinander liegenden mittleren Tasten am Schlitten gedrückt (Position L). Die nicht vorgewählten Nadeln stricken dabei beide Garne zusammen in einer Art Plattiertechnik; die vorgewählten Nadeln jedoch verarbeiten nur das dünne Garn. Im Gegensatz zu den anderen Techniken sollte man hier darauf achten, dass die Randnadeln immer in B-Position bleiben, damit die Ränder stabil bleiben.

Locheffektmuster
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Dadurch entstehen semitransparente, lochähnliche Maschen. Man darf diese Technik aber nicht mit echten Lochmustern verwechseln, bei denen Maschen zusammengestrickt und Umschläge gebildet werden. Hier haben wir eine Maschenprobe von 26 Maschen und 47 Reihen. Die Maschen, die nur mit dem dünnen Faden gestrickt sind, geben dem dickeren Faden mehr Raum, um sich breit zu machen. Das Gestrick ist trotz der Spannfäden aus dem dickeren Garn sehr elastisch und verzieht sich leicht.

Vielleicht ermutigen Euch diese Beispiele, selbst mit verschiedenen Mustern und Techniken zu experimentieren. Ihr werdet feststellen, dass Eure Strickmaschine viel mehr Möglichkeiten bietet, als Ihr Euch träumen ließt. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei.

8 Gedanken zu „Ein Muster, viele Möglichkeiten“

  1. Ich bin gerade wirklich platt! Ich habe von Strickmaschinen gefühlt noch gar keine Ahnung, habe nur eine umgebaute KH-910 mit AYAB und frage mich, ob sowas auch damit möglich ist. Deine Übersicht ist einfach fantastisch!! Ich wünsche mir, dass mehr Strickmaschinen Benutzer so tolle Posts schreiben. Und ich würde dich echt gerne mal im echten Leben treffen und dir 1000 Löcher in den Bauch fragen. Du bist nicht zufällig nächstes Jahr beim Strickmaschinenworkshop Bredbeck 2015 dabei ;)?
    Ich komme immer noch nicht aus dem Staunen raus…

  2. Danke für diese umfassende Zusammenfassung mit anschaulichen Beispielen dafür, welche Möglichkeiten unsere Maschinen bereits mit den fest eingespeicherten Mustern bieten! Ich schaue mir auch meist die Diagramme hinten im Buch an, da ich weiß, dass man die meisten Muster mit mehreren Techniken stricken kann. Durch die Variationstasten erhöhen sich die Möglichkeiten noch mehr. Ich hoffe, dein Artikel regt andere Maschinenstricker an, mehr mit ihren Maschinen zu experimentieren, denn die Möglichkeiten sind quasi unbegrenzt. Wer noch mehr Anregungen braucht, kann sich auch das Buch “Pick one card and make over 170 diffent patterns” von Maggie Andrews zulegen, in welchem sie unzählige Variationen zu einem sehr simplen Muster aus diagonalen Streifen zeigt. Es ist wirklich spannend, was man daraus alles machen kann!

  3. Chra, diese Mustervarianten sind (mit Ausnahme des Locheffektmusters) auch mit Deiner KH 910 möglich. Die AYAB-Software kann allerdings kleine Muster (noch) nicht über die komplette Breite und eine beliebige Höhe “kacheln”. Deshalb müsstest Du Deine Musterwiederholungen jeweils von vornherein über 200 Pixel Breite und 400-500 Pixel Höhe anlegen.
    Und weil beim Umbau die Variationstasten weggefallen sind, brauchst Du etwaige Variationen (doppelte Höhe, doppelte Breite, gespiegelt, kopfüber, Auswahlumkehrung etc.) ebenfalls als ausreichend große Bilder. Dann kannst Du sie nach Belieben in verschiedenen Techniken stricken.

    Petra, das Buch von Maggie Andrews kenne ich zwar nicht, ich habe dafür aber die beiden Hefte “Card 1” und “Card 3” von Kate Armitage. Darin werden jeweils 100 Strickvarianten für die Basis-Lochkarten 1 und 3 gezeigt. Hilfreich und inspirierend finde ich auch “Brother Electronic Pattern Play” von Kathleen Kinder.

    Zahlreiche Grüße
    Kerstin

  4. still lese ich hier schon eine ganze Weile mit, aber dieses Post ist so toll, da muss ich meiner Begeisterung mal Luft machen. Danke für deine Mühe anderen Menschen dein Wissen weiterzugeben!

    Ich selbst habe gerade meine uralte Strickmaschine (Toyota)von 1979 wieder instandgesetzt. Damals waren meine Versuche nicht von viel Erfolg gekrönt. Jetzt gehe ich mit mehr Geduld und Konzentration an die Sache und es klappt besser. Es gibt noch viel Spannendes zu entdecken. Also vielen Dank nochmal!

  5. Kerstin danke für deine Antwort. Dass ich die Muster als Bild vorbereiten muss, war mir schon klar. Ich bin auch eher erstaunt, dass man mit diesen Mustern diese Tuck Techniken und so benutzen könnte. Ich würde also das erste Muster als große Datei vorbereiten. Das zweite ebenfalls (halt jede Reihe doppelt so hoch). Ich könnte natürlich auch die Software so erweitern, dass diese jeder Reihe 2 Mal strickt – mal sehen… Aber da ich so ein Anfänger bin, hab ich mich noch nie an Slip Stitch, Tuck Stick, Fangmuster o.ä. versucht. Ich habe einfach Angst etwas falsch zu machen und kann mir nicht vorstellen, dass nur, weil ich beide Part Tasten drücke, das Muster anders wird 🙂 Muss man dann 2 Farben der gleichen Farbe dafür einfädeln, oder einfach eine? Leider komme ich frühestens am Sonntag mal wieder dazu meine Maschine aufzustellen. Liebe Grüße.

  6. Hallo Chra, der Mustermechanismus der Maschine “versteht” nur Binär. Also vorgewählt oder nicht vorgewählt. Was man aus dieser Vorwahl macht, hängt allein von der Einstellung des Schlittens ab, also welche Knöpfe gedrückt sind. Deshalb kann man eben nicht nur Norwegermuster stricken, sondern auch Strukturmuster. Und die strickt man nur mit einem Faden und nur mit Fadenführung A. Das Anleitungsbuch zur Maschine sollte Dir weiterhelfen, da ist das eigentlich beschrieben. Im Musterbuch ist auch beschrieben, welche der Basismuster (auf den zehn beigefügten Folien) sich für welche Techniken eignen.
    Mehr Hinweise zu den Schlitteneinstellungen bei Brother findest Du hier:
    http://strickmoden.de/stric
    KH 910 Pattern Guide: http://machineknittingetc.c
    KH 910 User Guide: http://machineknittingetc.c

  7. Danke die Anleitungen habe ich ja auch alle, aber mit dem Lernen ist das so eine Sache… Ich konnte das halt nie so nachvollziehen, warum nur die Schlitteneinstellung so einen Unterschied macht. Ich dachte, dass die ganzen Knöpfe, die nun bei mir nicht mehr funktionieren, da auch einen Anteil dran haben müssten 🙂 Aber dein supe Post hat mich ja nun aufgeklärt und ich bin voller Zuversicht, dass ich die Sachen in meinen Anleitungen ab Schritt “Muste aussuchen” einfach mal machen sollte und schauen sollte, was unten raus kommt. Vielen, vielen Dank für diesen Schubser 🙂

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