Seit April dieses Jahres ruhte in meinem Vorrat ein kleines Knäuel eines wunderschönen Garns (100 % Cashmere) in einem leider unfotografierbaren Tiefblaugrün, zusammen mit der Anleitung für ein (natürlich ebenfalls kleines) halbrundes Tuch. „Smaragdene Tiefe“ weiterlesen
Mein elegantes Hütchen
Es gibt nicht viele Mützenformen, die mir einigermaßen gut stehen. Vorteilhaft ist etwas mit einem dickeren Rand oder einer Art Krempe. Und bei Ravelry fand ich ein hübsches Modell, das zudem noch kostenlos erhältlich ist, allerdings nur auf Englisch. Es heißt „Cloche Divine“ und sieht nicht nur hübsch aus, sondern ist auch abwechslungsreich zu stricken. Man sollte allerdings weder Linksmaschen noch Nähte fürchten, denn dieses Modell wird flach gestrickt und später zusammengenäht. „Mein elegantes Hütchen“ weiterlesen
Dusk into Twilight ist fertig
Nach gut zwei Monaten, mit diversen Pausen, weil andere Strickereien wichtiger schienen, ist es geschafft: Mein Tuch in Gothic-Farben ist fertig gestrickt, gewaschen, gespannt und getrocknet. „Dusk into Twilight ist fertig“ weiterlesen
Nichts für Linksmaschen-Hasser
Anscheinend ist Mützenstricken ansteckend. Angela von Bestrickendes strickt eine Mütze nach der anderen, und als ich kürzlich bei Ravelry über eine interessante und dazu noch kostenlose Anleitung stolperte, griff auch ich umgehend zu den Nadeln. „Nichts für Linksmaschen-Hasser“ weiterlesen
Gothic Dusk into Twilight
In letzter Zeit habe ich es mit dreifarbigen Tüchern, respektive Schals (siehe vorherigen Post). Bereits seit sieben Wochen stricke ich mal mehr, mal weniger an Romi Hills Entwurf „Dusk into Twilight“. Mich faszinieren daran die Bögen aus verkürzten Reihen.
Äh – hm, ja
Am 16.09., also vor gut drei Wochen, erschien bei Ravelry der erste Teil fürs Mystery-KAL des Tuchs „Broken Tile“. Vorgestern wurde der letzte Teil veröffentlicht, und infolge einer langen Wartezeit beim Arzt kam ich mit dem Stricken schneller voran, als ich es mir hätte träumen lassen.
Wolle zum Anfassen und Stricken 3.0
Gestern fand in den Räumen von Makerist in Berlin ein Strickblogger-Treffen statt, zu dem außer Makerist der OZ-Verlag und die Firma Prym eingeladen hatten. Und ja, ich war auch unter den Eingeladenen und möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für den schönen Abend bedanken, der mir die Gelegenheit gab, viele Neuheiten anzuschauen und auszuprobieren.
Sehr angetan
…bin ich von der Spätherbst-Ausgabe der „Verena“, die ich am Freitag aus dem Briefkasten ziehen konnte. Sie enthält 44 Modelle, davon elf für Männer. Für Kinder ist diesmal nichts dabei. Hier gibt’s eine Vorschau der einzelnen Modelle. „Sehr angetan“ weiterlesen
Beruhigend
Es gibt Situationen, in denen sich nur wenig Gelegenheit bietet, selbst in eine Entwicklung einzugreifen. Bestenfalls ist reines Abwarten angesagt, schlimmstenfalls muss man akzeptieren, dass andere die Handlung bestimmen. Ein freundliches, nicht zu anspruchsvolles Strickprojekt kann in solchen Fällen die Seele erfreuen.
Tuch „Broken Tile“, Anfang
Dies ist ein Mystery-KAL, das heißt, man strickt gemeinschaftlich mit anderen an einem Projekt, von dem man nicht genau weiß, wie es am Ende aussehen wird. Sicher ist bei diesem, das übrigens „Broken Tiles“, also „zerbrochene Kacheln“ heißt, nur, dass es ein Tuch mit ungewöhnlicher Form wird, dass man dafür drei verschiedene Farben benötigt und dass die Anleitung in vier Raten erscheint. Entworfen hat es Himawari alias Claudia Eisenkolb. Ich stricke mit drei Strängen „Schura Silk“ (60 % Wolle, 20 % Seide, 20 % Ramie, 425 m/100 g) von der Wollerey in warmen Beige-Tönen.
Bisher kenne ich nur den ersten Teil. Der ist recht simpel und erfordert nur ein Minimum an Konzentration, damit man nicht vergisst, in jeder zweiten Reihe eine Masche abzunehmen. Somit ist dieses Projekt genau das Richtige, um sich in Gelassenheit zu üben, in diesem Zustand eine Masche nach der anderen zu bilden, auch mal ohne schlechtes Gewissen das Grübeln zu reduzieren und trotz allem das Gefühl zu haben, dass etwas Sinnvolles entsteht.
Marienkäferfarben
Noch ist es – zumindest hier in der Region – sommerlich heiß, und warme Strickkleidung braucht man nicht. Aber im September kann es bekanntlich von jetzt auf gleich ziemlich kalt werden, und an einem kalten Morgen nach einer frostigen Nacht freut man sich, wenn ein weicher, warmer Pullover bereit liegt.
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