Anleitung für Möbiusschal oder Möbiusstirnband

Referrer sind eine feine Sache. Aus ihnen kann ich erkennen, woher meine Besucher kommen, und wenn sie von einer Suchmaschine kommen, weiß ich auch, wonach sie gesucht haben.
Seit ich erwähnte, daß meine Kollegin an einem hühnerfarbenen Möbius strickt, ist die Zahl der möbiusanleitungssuchenden Besucher signifikant gestiegen. Nur haben sie hier ja bisher keine echte Anleitung gefunden. Das hat sich geändert, hier ist nun eine Anleitung. 🙂

1. Garn aussuchen. Für so ein Teil sollte es unbedingt ein weiches Material sein, das man gut auf der Haut erträgt. Je nach gewünschter Weite und Höhe würde ich 100 bis 250 g Garn für einen Schal vorschlagen. Für ein Stirnband genügen 50 g.

2. Passende Nadel verwenden. Die empfohlene Nadelstärke ist normalerweise auf der Banderole angegeben. Auch wenn es unlogisch klingt, die Nadel sollte deutlich länger sein als der gewünschte Umfang des Möbiusbandes, da sie zweimal um den Schal herumreichen muß! 80 cm ist knapp, 100 cm sind besser.

3. Ungefähre gewünschte Weite festlegen und Maschenprobe machen. Schal bzw. Stirnband sollten über den Kopf passen, also mindestens knapp die Kopfweite. Gestricktes ist ja zum Glück dehnbar. Will man den Schal später zweimal um den Hals schlingen, muß er natürlich weiter sein.

4. Benötigte Maschenzahl gemäß Maschenprobe ermitteln: Angenommen, Eure Maschenprobe ergibt 14 Maschen auf 10 cm, und Euer Stirnband soll 55 cm weit werden, dann braucht Ihr 1,4 mal 55 = 77 Maschen.

5. Maschen anschlagen. Für dieses Strickteil am besten durch Aufschlingen (im Englischen “half-hitch” genannt).

6. Maschen zur Möbius-Runde schließen: Darauf achten, daß der Anschlag nicht verdreht ist. Nach der zuletzt angeschlagenen Masche einen Maschenmarkierer auf die rechte Nadel nehmen, um den Anfang der Möbiusrunde zu markieren.
Mit dieser Nadelspitze, auf der die zuletzt angeschlagene Masche ist, zur ersten angeschlagenen Masche gehen und die Schlaufe zwischen der ersten und zweiten Masche abstricken, OHNE sie von der Nadel zu nehmen! Von der Nadel nehmen geht sowieso gerade nicht, weil die zweite Nadelspitze zu diesem Zeitpunkt gerade irgendwo herunterhängt und nicht erreichbar ist. Die folgenden Schlaufen ebenfalls abstricken, wenn gewünscht, in einem Muster.

Irgendwann sind alle Zwischenschlaufen abgestrickt, und die Nadelspitzen treffen sich wieder. Der Maschenmarkierer ist jetzt auf dem Seil unterhalb der Nadelspitzen, das heißt, eine halbe Möbiusrunde ist gestrickt. In diesem Moment habt Ihr vermutlich das Gefühl, alles komplett durcheinandergebracht zu haben.

7. Nicht verzweifeln, das Schlimmste ist geschafft! Jetzt ist die doppelte Maschenzahl auf der Nadel. Der Schal bzw. das Band wird nun von der Mitte aus in einer Doppelspirale nach außen, von einer Nadelspitze zur anderen in Runden gestrickt. Am besten eignet sich ein Muster, das von beiden Seiten gleich aussieht und sich nicht einrollt, z.B. kraus.

Die nächste halbe Runde ist jetzt noch etwas mühsam, weil die Maschen vom Aufschlingen noch verdreht auf der Nadel sind. Sie müssen vor dem Abstricken abgehoben und zurückgedreht wieder auf die linke Nadel gehängt werden. Wie herum man drehen muss, hängt davon ab, ob man beim Aufschlingen das Fadenende vor oder hinter der Nadel hatte, also die Masche genau anschauen und danach entscheiden, ob man sie mit oder gegen den Uhrzeigersinn dreht. Lief der Arbeitsfaden dabei nach hinten (wie auf dem Bild oben), dreht man im Uhrzeigersinn, lief er nach vorn, dreht man gegen den Uhrzeigersinn.
Wenn der Maschenmarkierer von der linken auf die rechte Nadel gehoben wird, ist die erste komplette Runde geschafft, ab jetzt ist es einfach, und die Maschen sollten richtig orientiert auf der Nadel liegen. Nach wenigen Runden sieht man schon, daß man auf dem richtigen Weg ist.

8. Wenn der Schal oder das Stirnband die gewünschte Höhe hat (irgendwo zwischen 10 und 50 cm), alle Maschen abketten, wie sie erscheinen. Erst jetzt entrollt sich das Möbius-Wunder in seiner ganzen Schönheit.

9. Alle Fäden unsichtbar vernähen und das Endprodukt mit Stolz tragen — oder verschenken. 🙂

Kombu Scarf, deutsche Anleitung

Es wurde ja schon mehrfach nach der Übersetzung für diese Anleitung gefragt. Kim Salazar ist zur Zeit dabei, das geplante Zuhause dafür zu überarbeiten, nämlich ihre offizielle Website http://www.wiseneedle.com. Das wird noch ein Weilchen dauern. In der Zwischenzeit hat sie die Kombu-Scarf-Anleitung in ihrem Blog http://string-or-nothing.blog-city.com/ untergebracht. Viel Spaß damit! 😀

Strickzeitschriften

In einer Mailing-Liste wurde neulich angefragt, ob man am Flughafen einer bestimmten deutschen Großstadt wohl internationale Strickzeitschriften findet. Eher nicht, war die Antwort, mit der Begründung (der Ladeninhaber), im Flugzeug dürfe man ja sowieso nicht stricken.

Hallooooo?! (wie mein Kollege P. sagen würde)
Im Flugzeug oder in der Bahn spielt man auch nicht Golf, kocht nicht, bastelt nicht am Computer und guckt nicht Fernsehen, und trotzdem werden an Bahnhöfen und Flughäfen zahllose Zeitschriften angeboten, die solcherlei Aktivitäten nahelegen. Daß man Strickzeitschriften kauft, unterwegs liest und am Zielort losstrickt, scheint undenkbar zu sein.

La donna è mobile

Ja, ich habe praktisch immer mehrere Modelle gleichzeitig in Arbeit, sonst wird’s zu langweilig.

Halb fertig und bis auf weiteres zurückgestellt ist “Lövlund”. Dieser kurzärmelige Pulli aus Seidenbändchen muß warten, bis es wärmer wird.

Seit letztem Frühjahr schlummert “der Dicke” auf den Nadeln, ein selbst entworfener Raglanpullover, dessen Leibteile aus extrem dickem Dochtgarn mit Nadelstärke 20 von Hand gestrickt sind, während die Ärmel aus dünnerer Merinowolle (Lauflänge 150 m auf 50 g) im Rippenmuster auf der Maschine gearbeitet werden. Es fehlt noch ein Ärmel; vor allem aber bin ich mir noch nicht darüber im klaren, wie ich an diese Konstruktion eine ansehnliche Halsblende aus dem dicken Dochtgarn anbringen soll.

Einigermaßen voran geht es mit “St. Enda”. Den ersten Ärmel habe ich am Sonntag fertiggestellt und gleich die Schulterpasse mit Vorder- und Rückenteil verbunden. Dabei habe ich mich zunächst ziemlich blöd angestellt, als ich mit drei Nadeln herumfuhrwerkte. Nach einigen Reihen dämmerte mir zum Glück, daß ich problemlos die vorderen und hinteren Maschen einer Schulter auf eine einzige Rundstricknadel nehmen kann und dazwischen an der Schulterpasse stricke. Beim Stricken der Passe wird in jeder Reihe eine Masche des Vorderteils und eine des Rückenteils eingestrickt, das ergibt eine sehr saubere Linie. In der Anleitung steht zwar, man soll die abgeketteten Kanten annähen, aber weshalb nähen, wenn man stricken kann?

Weitgehend fertig ist “Kolsva”. Alle Teile sind bereits auf der Maschine gestrickt, die handgestrickte Halsblende ist auch dran, und jetzt müssen nur noch die Ärmel- und Seitennähte geschlossen werden. Das Zusammennähen von maschinegestrickten Teilen ist im Prinzip ein Kinderspiel, weil man ordentliche Randmaschen hat. Mir fehlt nur gerade die Zeit für alles. 🙁

Vergangenes Wochenende habe ich aus einem Rest Silk Garden (das Überbleibsel einer Jacke) einen “Edgar”-Schal angefangen. Der hat nun keine besonders hohe Priorität, aber es ist ein nettes Nebenbei-Projekt.

Mehr Kolsva-Kummer

Vorder- und Rückenteil sind mittlerweile fertig, und ich versuchte gestern, die Schulternähte zu schließen, wie gewohnt auf der Strickmaschine. Dummerweise vergaß ich, daß bei diesem Modell die linksgestrickte Seite nach außen kommt. Als ich für die erste Naht die Teile fröhlich rechts auf rechts zusammengestrickt hatte, durfte ich sie also gleich wieder vorsichtig aufmachen, ohne daß sich alles wieder aufribbelte — nicht wirklich spaßig oder empfehlenswert.

Und dann ist da noch ein Wurm in der Anleitung. Die Halsblende stricke ich von Hand an, weil meine Maschine nur 112 Nadeln zur Verfügung hat, und das reicht gemäß Anleitung nicht. Aus dem rückwärtigen Halsausschnitt soll man 24 Maschen aufnehmen und aus dem Vorderteil 110, alles zusammen wird 2 rechts, 2 links gestrickt. Halloooo? Seit wann ist 134 durch 4 teilbar?
Und mit der Zahl der Blendenmaschen gehe ich auch noch nicht so ganz konform. Sie erscheint mir sehr hoch für die Ausschnittweite. Ich werde mal nach meinem Gefühl und Geschmack ein wenig reduzieren, und dann sehen wir weiter.

Kummer mit Kolsva

Das Modell “Kolsva” möchte ich stricken, seit ich Cornelia Tuttle Hamiltons drittes Buch “Noro Revisited” gesehen habe. Inzwischen bin ich meinem Ziel ein kleines Stück nähergekommen. Die Maschenprobe ist fertig und vorsichtshalber sogar gewaschen. Ich habe mit Noro Kochoran auf dem Grobstricker mit MW 8 gestrickt und komme damit exakt auf die geforderten 14 Maschen und 20 Reihen. Da es leider im Anleitungsheft kein Schnittschema gibt, habe ich die Angaben zu Maschen und Reihen (die ruhig etwas ausführlicher hätten sein dürfen) in DesignaKnit übertragen. Im Modus “Original” kann man unter Optionen -> Maßangaben von Zentimeter auf Maschen und Reihen umstellen; das ist enorm praktisch, wenn man nur diese Angaben zur Verfügung hat. Die Schnitte lassen sich damit exakt auf bestimmte Maschen- und Reihenzahlen festlegen.
Irgendwo in der Anleitung ist aber doch wieder mal ein Wurm drin. Entweder ist die Angabe der abzukettenden Restmaschen fürs Rückenteil falsch, oder die Abnahmen für den vorderen Ausschnitt. Ich habe behelfsweise am Armausschnitt etwas korrigiert, damit ich vorn und hinten auf dieselbe Maschenzahl für die Schultern komme.

Außerdem habe ich den Schnitt etwas manipuliert. Das Modell ist für meinen Geschmack nämlich ein wenig kurz geraten (nur 57 cm, ich hätte aber gern mindestens 60), und die Ärmel dürfen auch gern bis zu den Handgelenken reichen. Das Garn ist extrem warm und genau richtig für eisige Tage; daraus einen Pullover mit nur halb langen Ärmeln zu stricken, erscheint mir deshalb ziemlich unpraktisch.

St. Enda

Nachdem ich das Rückenteil in geradezu atemberaubender Geschwindigkeit stricken konnte, brauchte ich fürs Vorderteil doppelt so lange. Immerhin ist es jetzt fertig. Im Gegensatz zur Original-Anleitung habe ich die Ausschnittrundung mit verkürzten Reihen gestrickt und auch die Schultermaschen nur stillgelegt und nicht abgekettet. Ich hoffe, sie später mit der Schulterpasse der Ärmel zusammenstricken zu können. Ein brauchbares Maschen-Reihen-Verhältnis wird sich schon noch finden.

Außerdem habe ich den Ausschnitt schmaler gearbeitet als im Original. Dort waren es insgesamt 20 cm, bei mir wird er nur gut 15 cm breit, damit er später dem eher zierlichen Träger nicht über die Schultern rutscht. Da die Schulterpasse, die von den Ärmeln her kommt, eine Breite von 8 cm hat, wird der Ausschnitt allemal groß genug, um einen durchschnittlichen Dickschädel durchzulassen. 😉

Wie man Fransen an einen Schal bringt

Die Fortgeschrittenen lesen jetzt bitte mal weg, dies ist ein Tipp für die Anfänger unter den Strickern und speziell für die Schal-Stricker.

Aus den Logfiles weiß ich, daß viele Besucher sich hierherverirren, weil sie auf der Suche nach einer Anleitung für Fransen sind. Voilà, hier ist sie:

1. Entscheiden, wie lang die Fransen ungefähr werden sollen.
2. Garn um einen Gegenstand wickeln, der ungefähr so breit ist, wie die Fransen lang werden sollen. Ein Taschenbuch oder eine CD-Hülle eignen sich bestens.
Fransen passend zurechtschneiden
3. Das Garn an einer Kante des Gegenstands durchschneiden. Ihr habt jetzt eine gute Handvoll ungefähr gleich langer Fäden, die gut doppelt so lang sein sollten, wie Ihr Eure Fransen haben wollt.
4. Je nach gewünschter Dicke der Fransen etwa 2-5 Fäden auf einmal fassen und in der Mitte falten, so daß ein “U” entsteht. Mit einer dicken Häkelnadel in die Kante des Schals (oder wo auch immer Ihr die Fransen haben möchtet) stechen und die Mitte des “U” ein Stück durchziehen.
Fransenmitte durch die Kante ziehen
5. Die Enden der Fäden jetzt durch die entstandene Schlaufe durchziehen und festzurren.
Fransenenden durch die Schlaufe ziehen
6. Sind alle Fransen eingeknüpft, schneidet man sie noch auf gleichmäßige Länge, wenn erforderlich.

Das war’s auch schon.

Ich missioniere

Es begann vor einiger Zeit damit, daß eine meiner ausnahmslos netten Kolleginnen diesen Schal

an meinem Hals bestaunte. Einen in dieser Art wollte sie auch gern haben. “Kein Problem”, sagte ich, “das ist einfach zu stricken, nur rechte und linke Maschen; ich mache dir den Anschlag, und den Rest strickst du selbst.”
Nun kam sie an mit drei hühnerfarbenen*) Knäueln “Brazilia Color” und einer 80 cm langen Nadel Stärke 5 mm. Zugegeben, “Brazilia” ist nicht gerade das einfachste Garn, wenn es um einen Möbiusschal geht. Man kann die Maschen 'mang all dem Gefussel kaum erkennen, wie auch die Kollegin inzwischen feststellte. Und eine 80 cm lange Rundstricknadel ist, würde ich mal sagen, das Mindeste, das man sich gönnen sollte, selbst wenn der Schal nur eine geplante Weite von 60 cm haben soll. Mit einer 100-cm-Rundnadel würde es sich noch angenehmer stricken, aber die Handarbeitsabteilung des örtlichen Kaufhäuschens bietet solcherlei Auswahl leider nicht.

Der Anfang ist mittlerweile gemacht, und ich bin gespannt, wie es mit dem Schal weitergeht. Für alle, die es in der Zwischenzeit selbst versuchen wollen: Ich habe 108 Maschen aufgeschlungen und beim Weiterstricken eine Runde von 215 Maschen (es muß eine ungerade Zahl sein) auf die Nadeln genommen. Gestrickt wird im Perlmuster, immer abwechselnd 1re 1li und in jeder Reihe/Runde versetzt, damit der Schal von beiden Seiten gleich aussieht.

*) Der Begriff “hühnerfarben” stammt von einem meiner ausnahmslos kreativen Kollegen. Als er mir beim Anschlagen der Maschen zuguckte (in der Frühstückspause natürlich, nicht während der Arbeitszeit), fühlte er sich durch die Farbkombination Hellbraun, Natur und Orange spontan an das Federkleid eines Haushuhns erinnert.

Verkettung glücklicher Umstände

Seit heute bin ich Besitzerin einer Heißklebepistole. Das hat eine kleine (etwa 30 Stunden) Vorgeschichte. Gestern fand ich nämlich im Anleitungsheft zum Hauptkatalog von Fischer Wolle die Anleitungen für gestrickte Ketten. Und um diese im Kettenverschluß endzumontieren, wird heißgeklebt.

Ich weiß auch nicht, was mich auf die Idee brachte, es mal mit einer gestrickten Kette zu versuchen. Vor allem war’s wohl die Tatsache, daß ich ein Garn gemäß der Anleitung (z.B. Fischer Scaletta, Lanartus Rio, Rödel Venezia etc., also das leiterförmige Polyamid-Bändchen) zuhause herum(f)liegen hatte. Ungeduldig, wie ich bin, probierte ich, es mit dem Grobi zur I-cord zu verstricken. Und das funktionierte großartig. Der Wickelanschlag ist ein wenig kitzlig, weil man aufpassen muß, das Garn um die vier Nadeln herumzuwickeln, ohne sich in einer Leitersprosse zu verheddern; aber das Stricken war überhaupt kein Problem. Drei Kordeln à 150 Reihen (= 75 gestrickte Reihen) waren schnell gemacht. Eine Schalperle besaß ich natürlich nicht, aber ein paar Fimo-Päckchen lagen da noch irgendwo herum — man soll nie etwas wegwerfen! Also zwei einigermaßen passende Farben herausgefischt und durchgeknetet (morgen habe ich bestimmt Muskelkater in den Unterarmen). Ein bißchen herum-marmoriert, dann über eine 12-mm-Stricknadel vier Riesenperlen geformt und ab in den Backofen damit. Durch die hübscheste (Ihr könnt Euch jetzt vorstellen, wie grauenvoll die anderen aussehen) fädelte ich dann die drei Strick-Kordeln und umwickelte die drei Stränge fest mit einem der Fäden. Dann kam die Heißklebe-Aktion, die Strang-Enden wurden in einen Kettenverschluß geklebt, den ich heute zusammen mit der Kleisterwaffe erstanden habe.

gestrickte Kette aus “Leiter-Bändchengarn”

Hier seht Ihr das Ergebnis. Für einen ersten Versuch finde ich es gar nicht übel. Diese Kette ist übrigens schon “verplant”, eine liebe Verwandte wird sie als Geburtstagsgeschenk bekommen.

Es ist noch reichlich Garn übrig. Und Lust auf mehr Kettengestrick habe ich auch noch. Die Heißklebepistole ist auch ganz heiß auf mehr Gekleister. Problematisch ist nur, daß die Einklebe-Kettenverschlüsse im Bastelladen ausverkauft sind, und vor Weihnachten kommen auch keine neuen mehr herein.

Woher kriege ich jetzt weitere Kettenverschlüsse?